• Der S&P Global Composite PMI in den USA ist in der Vorausschätzung für Juli leicht gestiegen.
  • Der US-Dollar-Index steht weiterhin unter Abwärtsdruck und fällt in Richtung 104,00.  

Die Geschäftstätigkeit im privaten Sektor der USA expandierte im Juli weiterhin in einem gesunden Tempo, und der vorläufige S&P Global Composite PMI verbesserte sich von 54,8 im Juni auf 55.

Der S&P Global PMI für das verarbeitende Gewerbe fiel im gleichen Zeitraum von 51,6 auf 49,5, während der PMI für den Dienstleistungssektor von 55,3 auf 56 stieg.

Die Ergebnisse der PMI-Umfragen deuten zu Beginn des dritten Quartals auf ein Goldlöckchen-Szenario hin, bei dem die Wirtschaft in einem robusten Tempo wächst, während die Inflation nachlässt“, sagte Chris Williamson, Chief Business Economist bei S&P Global Market Intelligence.

„Was die Inflation betrifft, so wurde in der Juli-Umfrage ein verstärkter Anstieg der Input-Kosten festgestellt, der auf höhere Rohstoff-, Transport- und Arbeitskosten zurückzuführen ist“, so Williamson weiter. „Diese höheren Kosten könnten sich, wenn sie anhalten, in höheren Verkaufspreisen niederschlagen oder Druck auf die Gewinnspannen ausüben.

Reaktion des Marktes

Als unmittelbare Reaktion geriet der US-Dollar unter Abwertungsdruck. Bei Redaktionsschluss lag der US-Dollar-Index bei 104,15 und damit um 0,3 Prozent niedriger als am Vortag.

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