Pfund Sterling fällt, da geopolitische Risikoaufschläge den US-Dollar beleben
Das Pfund Sterling verliert gegenüber dem US-Dollar etwas an Boden und fällt um 0,48 %, da die Risikoappetit auf den Devisenmärkten nachlässt, während der Greenback im US Dollar Index (DXY) angesichts der Eskalation des US-Iran-Konflikts wichtige technische Marken zurückerobert. Das GBP/USD notiert bei 1,3371, nachdem es ein Tageshoch von 1,3455 erreicht hatte. Weiterlesen...

Pfund Sterling setzt Verluste fort und nähert sich 1,3400, während Märkte auf Burnhams Politik warten
Das Pfund Sterling (GBP) gehört zu den schwächsten Hauptwährungen und setzt seine Abwärtsbewegung gegenüber dem US-Dollar in der vierten Woche in Folge fort. Das GBP/USD-Paar driftet im Vorfeld der US-Handelssitzung am Dienstag näher an die Marke von 1,3400 heran, während Investoren über die Versprechen von Premierminister Burnham und die Profile seiner Kabinettsmitglieder nachdenken. Weiterlesen...
Pfund Sterling zieht nach Veröffentlichung der britischen Arbeitsmarktdaten Kaufinteresse auf sich
Das Pfund Sterling (GBP) beendet eine dreitägige Verlustserie gegenüber dem japanischen Yen (JPY) und erholt sich während der europäischen Handelssitzung am Dienstag auf etwa 218,55. Das Währungspaar zieht nach der Veröffentlichung der britischen Arbeitsmarktdaten für die drei Monate bis Mai Kaufinteresse auf sich. Weiterlesen...
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Bitcoin weitet Aufschwung aus, da ETF-Zuflüsse und Vorschlag der Iran-Kriegsvermittler die Risikostimmung heben
Bitcoin weitet seine Gewinne aus und handelt über 65.800 USD, nachdem es am Vortag über der wichtigen technischen Hürde geschlossen hatte. Die bullische Kursentwicklung wird zusätzlich durch die Rückkehr der institutionellen Nachfrage gestützt, wobei Spot Exchange Traded Funds am Montag weiterhin Zuflüsse verzeichnen. Zudem haben die erneuten Hoffnungen auf Frieden zwischen den USA und dem Iran die Risikostimmung gehoben und dem Krypto-König zusätzlichen Rückenwind verschafft.
Das sollten Sie am Dienstag, den 21. Juli, im Blick behalten:
Die wichtigsten Währungspaare bleiben am frühen Dienstag innerhalb bekannter Spannen, da sich die Investoren zurückhalten, große Positionen einzugehen, und gleichzeitig die Schlagzeilen zur Nahostkrise genau beobachten. Die Sentiment-Daten der ZEW-Umfrage für Deutschland und die Eurozone werden im europäischen Wirtschaftskalender veröffentlicht. In der zweiten Tageshälfte werden keine hochwirksamen Datenveröffentlichungen aus den Vereinigten Staaten erwartet.