GBP/USD: Risiko einer Abwärtskorrektur bis 1,3915 bleibt bestehen - Commerzbank


Der GBP/USD schwankt unter 1,42. Das Cable notiert unterhalb einiger starker Widerstände und so weist Karen Jones, Team Head FICC Technical Analysis Research bei der Commerzbank, auf das Risiko einer tieferen Korrektur nach unten bis zum Aufwärtstrend von 1,3915 hin.

Schlusskurs über 1,4250 zur Wideraufnahme des Aufwärtstrends

"Der GBP/USD befindet sich im Abseits, da der Markt weiterhin unterhalb der jüngsten Hochs konsolidiert und das kurzfristige Risiko eines tieferen korrigierenden Ausverkaufs bestehen bleibt." 

"Es ist möglich, dass die 1,4090/80 erneut getestet wird. Ein Scheitern hier sollte die Aufmerksamkeit wieder auf die nahe gelegene Unterstützung von 1,4000/18 verlagern. Darunter befinden sich Aufwärtstrends bei 1,3915 und 1,3983."

"Nur ein Schlusskurs über 1,4250 wird den Aufwärtstrend erneuern und Gewinne zum 2018 Hoch von 1,4377 ermöglichen."

Teilen: Feed-News

Es wird alles unternommen, um genaue und vollständige Informationen bereitzustellen. Doch mit den Tausenden zur Verfügung gestellten Dokumenten, die oft innerhalb kurzer Zeit hochgeladen werden, können wir nicht garantieren, dass keine Fehler auftreten. Jede Wiederveröffentlichung oder Weiterverbreitung von FXStreet Inhalten ist ohne die vorherige schriftliche Zustimmung von FXStreet verboten. Der Handel mit Devisen auf Margin (Verrechnungskonto) trägt ein hohes Risiko und ist möglicherweise nicht für alle Investoren geeignet. Der hohe Hebel kann gegen Sie, sowie für Sie arbeiten. Vor der Entscheidung am Devisenmarkt zu handeln, sollten Sie sorgfältig Ihre Anlageziele, Erfahrung und Risikobereitschaft prüfen. Es besteht die Möglichkeit, dass Sie einen Verlust einiger oder aller Ihrer Investitionen erleiden und deshalb sollten Sie kein Geld investieren, dass Sie sich nicht leisten können zu verlieren. Sie sollten sich aller Risiken bewusst sein, die mit dem Devisenhandel verbunden sind und konsultieren Sie einen unabhängigen Finanzberater, wenn Sie irgendwelche Zweifel haben. Alle Meinungen, Nachrichten, Forschungen, Analysen, Kurse oder andere Informationen, welche diese Informationen enthalten, die von FXStreet, seinen Angestellten, Mitarbeitern oder Partnern bereit gestellt werden, sind als allgemeine Marktkommentare zu verstehen und bieten keine Anlageberatung. FXStreet übernimmt keine Haftung für irgendwelche Verluste oder Schäden, einschließlich, ohne Beschränkung auf entgangene Gewinne, die direkt oder indirekt mit der Verwendung oder im Vertrauen auf diese Informationen entstehen.

NEUESTE NACHRICHTEN


NEUESTE NACHRICHTEN

Autor wählen

XRP bei 1,60 Dollar: Diese Ripple-Marke entscheidet jetzt über Crash oder Comeback

XRP bei 1,60 Dollar: Diese Ripple-Marke entscheidet jetzt über Crash oder Comeback

Ripple (XRP) steht am Donnerstag genau dort, wo sich entscheidet, ob die Korrektur vorbei ist oder erst richtig beginnt.

Silber bricht um 16% ein: Was steckt wirklich hinter dem Silberpreis-Crash?

Silber bricht um 16% ein: Was steckt wirklich hinter dem Silberpreis-Crash?

Silber crasht. Und zwar richtig. Wer heute Morgen einen Blick auf die Kurse geworfen hat, dürfte sich verwundert die Augen gerieben haben.

Breaking: Bitcoin rutscht ab: Fällt jetzt auch die 65.000-Dollar-Marke?

Breaking: Bitcoin rutscht ab: Fällt jetzt auch die 65.000-Dollar-Marke?

Der Preis von Bitcoin (BTC) ist am Donnerstag unter 70.000 Dollar gerutscht, nachdem er seit Jahresbeginn fast 20 Prozent eingebüßt hat. Die Marktdynamik hat sich deutlich ins Negative gedreht, technische Indikatoren deuten auf weiteres Abwärtspotenzial bis zur nächsten zentralen Unterstützung bei 65.000 Dollar hin.

Bitcoin rutscht unter 70.000 USD, da das Szenario eines fallenden Messers im Spiel ist

Bitcoin rutscht unter 70.000 USD, da das Szenario eines fallenden Messers im Spiel ist

Zcash, Stacks und BNB gehören zu den größten Verlierern der letzten 24 Stunden, während Bitcoin am Donnerstag die 72.000 USD-Marke erreicht. Die Korrektur wird durch mehrere Faktoren vorangetrieben, darunter massive, stetige Abflüsse von Institutionen und großen Wallet-Investoren, eine risikoaverse Marktstimmung und die Verzögerung des Digital Asset Clarity Act. 

Das sollten Sie am Freitag, den 6. Februar, im Blick behalten:

Das sollten Sie am Freitag, den 6. Februar, im Blick behalten:

Die Finanzmärkte drehten sich um die geldpolitischen Entscheidungen der europäischen Zentralbanken. Erstens lieferte die BoE eine dovishe Entscheidung, die kurzfristige Schwäche des britischen Pfunds auslöste, da das geldpolitische Komitee mit 5 zu 4 für die Beibehaltung des Bankzinssatzes von 3,75 % stimmte, wobei Gouverneur Andrew Bailey sagte, "es sollte Spielraum für eine weitere Lockerung der Geldpolitik" später in diesem Jahr geben.

MAJORS

Wirtschaftsindikatoren

ANALYSEN