Die Ökonomin Lee Sue Ann und der Marktstratege Quek Ser Leang von der UOB Group gehen davon aus, dass der EUR/USD in den nächsten Wochen weiterhin in einer Handelsspanne gehandelt wird.
Wichtige Zitate
24-Stunden-Ansicht: "Unsere Erwartung, dass der EUR am vergangenen Freitag seitwärts tendieren würde, war falsch, da er bis auf 1,0685 stieg. Obwohl sich die Aufwärtsdynamik nicht wesentlich verbessert hat, hat der EUR Spielraum, um 1,0725 zu testen. Der nächste Widerstand bei 1,0760 dürfte nicht in Gefahr geraten. Auf der Abwärtsseite würde ein Durchbruch von 1,0625 (eine kleinere Unterstützung liegt bei 1,0645) darauf hindeuten, dass der EUR nicht weiter ansteigt."
Nächste 1-3 Wochen: Nachdem der EUR auf ein Tief von 1,0514 gefallen war, betonten wir am vergangenen Donnerstag (16. März, Spot bei 1,0575), dass "das Risiko eines weiteren Rückgangs des EUR gestiegen ist, aber es bleibt abzuwarten, ob die wichtige Unterstützung bei 1,0470 durchbrochen werden kann". Wir fügten hinzu, dass nur ein Durchbruch des "starken Widerstands" bei 1,0680 darauf hindeuten würde, dass das Abwärtsrisiko nachgelassen hat. Am Freitag erholte sich der EUR und durchbrach unseren "starken Widerstand" bei 1,0680 (Höchststand war 1,0685). Der Abwärtsdruck hat nachgelassen, und der EUR scheint in einer Konsolidierungsphase zu handeln, wahrscheinlich in einer breiten Spanne zwischen 1,0600 und 1,0800."
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