- EUR/GBP Erholung erreicht die 0,9170
- GBP verliert mit UK Politik an Glanz
- Gerüchte über vorgezogenen Wahlen verstärken sich
Der zunehmende Verkaufsdruck gegenüber dem Sterling unterstützt den EUR/GBP bei seiner Bewegung zur 0,9160.
EUR/GBP Bodenbildung unter 0,9100
Das europäische Paar steht unter 0,9100 auf eine gestiegene Nachfrage, während das Tief vom 31. Juli eine Unterstützung bot.
Das britische Pfund bleibt im Zusammenhang mit den anhaltenden Problemen der britischen Politik unter Druck. Der Labour Führer J. Corbyn strebt ein Misstrauensvotum gegen PM B. Johnson an. Sollte dieses von Erfolg gekrönt sein, wird er als nächstes Neuwahlen anstreben. Corbyn hält diese Schritte für notwendig, um ein No-Deal Brexit am 31. Oktober zu vermeiden.
Corbyn wird sich Ende dieser Woche mit mehreren politischen Führern treffen, um mehr Unterstützer für sein Vorhaben zu gewinnen.
EUR/GBP technische Ebenen
Das Paar legt auf Tagesbasis um 0,44 % auf 0,9166 zu und die nächsten Widerstände liegen bei 0,9220 (10-Tage-SMA), 0,9324 (2019 Hoch 12. August) und 0,9411 (Monatshoch Oktober 2009). Auf der anderen Seite befinden sich Unterstützungen bei 0,9088 (Tief 31. Juli), 0,9016 (55-Tage-SMA) und 0,8891 (Monatstief 25. Juli).
Es wird alles unternommen, um genaue und vollständige Informationen bereitzustellen. Doch mit den Tausenden zur Verfügung gestellten Dokumenten, die oft innerhalb kurzer Zeit hochgeladen werden, können wir nicht garantieren, dass keine Fehler auftreten. Jede Wiederveröffentlichung oder Weiterverbreitung von FXStreet Inhalten ist ohne die vorherige schriftliche Zustimmung von FXStreet verboten. Der Handel mit Devisen auf Margin (Verrechnungskonto) trägt ein hohes Risiko und ist möglicherweise nicht für alle Investoren geeignet. Der hohe Hebel kann gegen Sie, sowie für Sie arbeiten. Vor der Entscheidung am Devisenmarkt zu handeln, sollten Sie sorgfältig Ihre Anlageziele, Erfahrung und Risikobereitschaft prüfen. Es besteht die Möglichkeit, dass Sie einen Verlust einiger oder aller Ihrer Investitionen erleiden und deshalb sollten Sie kein Geld investieren, dass Sie sich nicht leisten können zu verlieren. Sie sollten sich aller Risiken bewusst sein, die mit dem Devisenhandel verbunden sind und konsultieren Sie einen unabhängigen Finanzberater, wenn Sie irgendwelche Zweifel haben. Alle Meinungen, Nachrichten, Forschungen, Analysen, Kurse oder andere Informationen, welche diese Informationen enthalten, die von FXStreet, seinen Angestellten, Mitarbeitern oder Partnern bereit gestellt werden, sind als allgemeine Marktkommentare zu verstehen und bieten keine Anlageberatung. FXStreet übernimmt keine Haftung für irgendwelche Verluste oder Schäden, einschließlich, ohne Beschränkung auf entgangene Gewinne, die direkt oder indirekt mit der Verwendung oder im Vertrauen auf diese Informationen entstehen.
NEUESTE NACHRICHTEN
Autor wählen
XRP wackelt gefährlich: Verliert Ripple jetzt die 1,60-Dollar-Marke?
Ripple (XRP) steht am Mittwoch unter massivem Druck. Der Kurs rutscht leicht ab und notiert aktuell knapp unter 1,60 US-Dollar. Noch am Montag sah alles nach Entspannung aus: XRP kletterte bis auf 1,66 US-Dollar. Doch dann kam die Kehrtwende.
Krypto-Crash geht weiter: Bitcoin rutscht auf November-Tief – auch Ethereum und XRP unter Druck
Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) und Ripple (XRP) stehen in dieser Woche weiter unter Druck. Hintergrund ist ein breit angelegter Ausverkauf an den Märkten. Bitcoin fiel auf den niedrigsten Stand seit Anfang November 2024 bei 72.945 US-Dollar. Ethereum und XRP folgten der Abwärtsbewegung: Ethereum markierte ein Sieben-Monats-Tief, während auch XRP unter anhaltendem Verkaufsdruck nachgab.
Gold zu teuer? Experte nennt ein Szenario mit 0 Dollar Wert
Gold kennt aktuell nur eine Richtung: nach oben. Die Rally erfasst nicht nur Edelmetalle, sondern auch Industriemetalle gleich mit. Für viele Anleger ist das ein klares Signal: Sicherheit, Schutz vor Inflation, Flucht aus Papiergeld.
ADP-Beschäftigungsbericht wird zeigen, dass die moderate Einstellung bis Januar ausgeweitet wurde
Das Automatic Data Processing Research Institute wird am Mittwoch seinen monatlichen Bericht über die Schaffung von Arbeitsplätzen im privaten Sektor für Januar veröffentlichen. Der sogenannte ADP-Beschäftigungsbericht wird voraussichtlich zeigen, dass die US-Wirtschaft 48.000 neue Arbeitsplätze geschaffen hat, nach den 41.000 neuen Stellen, die im Dezember verzeichnet wurden.
Das sollten Sie am Donnerstag, den 5. Februar, im Blick behalten:
Der ADP-Beschäftigungsbericht der Vereinigten Staaten (USA) zeigte, dass der private Sektor im Januar 22.000 Arbeitsplätze geschaffen hat, was unter den Erwartungen von 48.000 liegt.