Die Aktienmärkte preisen mehr gute als schlechte Nachrichten ein, die jüngste Rallye scheint anfällig - UBS


Die Aktien konzentrieren sich auf die guten Nachrichten und nicht auf die Risiken, berichten die Ökonomen von UBS.

Eine Lösung für die US-Schuldenobergrenze bleibt schwer vorstellbar

"Wir erwarten zwar nach wie vor eine Einigung in letzter Minute, doch die große Kluft zwischen den Forderungen beider Seiten bedeutet, dass sich die Anleger im Vorfeld eines möglichen Kompromisses auf mehr Volatilität an den Märkten einstellen sollten."

Die nächste Zinsentscheidung der Fed ist datenabhängig

Der Fed-Vorsitzende Jerome Powell sagte am Freitag, es sei noch unklar, ob die Zinsen weiter erhöht werden müssten, und bekräftigte, dass die Entscheidungen "von Sitzung zu Sitzung" getroffen würden. Wir gehen davon aus, dass auf der FOMC-Sitzung im Juni eine Zinspause eingelegt wird, aber die Aussicht auf eine Zinserhöhung ist mehr als nur ein Restrisiko.

Die Gesundheit einiger regionaler US-Banken gibt nach wie vor Anlass zur Sorge, und eine Verschärfung der Kreditbedingungen könnte die US-Wirtschaft weiter belasten

"Wir sind zwar der Ansicht, dass der regionale US-Bankensektor insgesamt über eine angemessene Kapital- und Liquiditätsausstattung verfügt, doch könnte dies auf anhaltende Spannungen im Bankensystem hindeuten. Eine Verschärfung der Kreditbedingungen in einer Zeit, in der sich das US-Wirtschaftswachstum verlangsamt, könnte die Unternehmensgewinne weiter unter Druck setzen."

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Händler werden weitere Hinweise aus dem wöchentlichen US-Bericht über die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung ziehen, der später am Donnerstag veröffentlicht wird. Auch Fed-Vertreter werden zu Wort kommen, darunter Raphael Bostic, Michael Barr, Thomas Barkin und Jeff Schmid.

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