• Die Aktionäre von Meta stimmten gegen den Vorschlag, eine Bitcoin-Treasury-Strategie in Betracht zu ziehen.
  • Etwa 95 % der Aktionäre stimmten gegen die Idee, weniger als 1 % stimmte für eine Bitcoin-Schatzkammer.
  • META stieg um 3,6 %, nachdem berichtet wurde, dass das Unternehmen plant, eine vollständig KI-gesteuerte Werbemaschine einzusetzen.

Die Aktionäre von Meta (META) lehnten einen Vorschlag zur Einführung von Bitcoin als Vermögenswert ab. Mehr als 95 % stimmten gegen die Idee, wie aus einer Einreichung bei der Wertpapiere & Exchange Commission (SEC) hervorgeht. Gleichzeitig stieg der Aktienkurs des Unternehmens um 3,6 %, nachdem bekannt wurde, dass das Unternehmen bis 2026 eine vollautomatische Werbemaschine mit künstlicher Intelligenz (KI) betreiben will.

Meta-Aktionäre lehnen die Einrichtung einer Bitcoin-Treasury ab

Meta Platforms wird in nächster Zeit keinen Bitcoin kaufen, nachdem die Aktionäre des Unternehmens die Idee einer Bitcoin-Treasury mit überwältigender Mehrheit abgelehnt haben, wie aus einem Bericht an die SEC hervorgeht.

Auf der Jahreshauptversammlung am Mittwoch stimmten die Aktionäre von Meta gegen einen Vorschlag, der es dem Unternehmen erlaubt hätte, Bitcoin in seine Bilanz aufzunehmen.

Es stimmten 3,9 Millionen für eine Bitcoin-Bilanzierung - weniger als 1% - und 4,9 Mrd. Stimmen - etwa 95% - dagegen. Damit setzt sich die Geschichte der großen Tech-Unternehmen fort, die sich weigern, Bitcoin als Teil ihres Schatzamtes anzunehmen.

Der Vorschlag wurde von Ethan Peck, einem Aktionär des National Center for Public Policy Research, eingereicht, der sich dafür einsetzt, dass große Unternehmen in Bitcoin investieren.

Peck verwies auf das feste Angebot von Bitcoin und die bessere langfristige Wertentwicklung im Vergleich zu Anleihen und verwies auf das offensichtliche Interesse der Meta-Führungskräfte an Bitcoin.

Pecks Vorschlag wurde auch von Microsoft abgelehnt, dessen Aktionäre es im Dezember ablehnten, eine Bitcoin-Treasury-Strategie zu beschließen. Das Unternehmen lehnte den Vorschlag ab, nachdem Strategie-CEO Michael Saylor den Vorstand in einer Präsentation vom langfristigen Wert des Bitcoins überzeugt hatte.

Die Ablehnung durch größere Tech-Unternehmen wie Meta und Microsoft könnte darauf hindeuten, dass diese Unternehmen BTC noch nicht als notwendigen Vermögenswert gegenüber ihren Bargeldbeständen betrachten.

Im Gegensatz dazu nehmen Unternehmen wie Strategy und GameStop Bitcoin bereits in ihre Bilanz auf, was den wachsenden Stellenwert von Bitcoin in dieser Anlegergruppe unterstreicht.

META sprang am Montag um 3,6 % in die Höhe, nachdem das Wall Street Journal berichtet hatte, dass das Unternehmen bis 2026 eine vollautomatische KI-Werbemaschine betreiben will.


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