Zinsen, Inflation und Rezessionsgefahr – So sieht es ein Goldman Sachs FX-Trader


Trading an den Kapitalmärkten ist ein faszinierendes Business. Täglich warten Chancen auf massive Bewegungen und damit auch Profite. Doch was den meisten privaten Akteuren verborgen bleibt, sind die Gedanken der Händler, die mit Milliarden den Markt bewegen. Was denkt ein professioneller Händler? Wie werden Entscheidungen gefällt? Was sollte private Traderinnen und Trader beachten? Dies und mehr besprechen wir heute im Interview mit Beat Nussbaumer.

So sieht die Planung für 2023 aus

Professionelle Trader richten Ihren Handel nach dem aus, was der Markt spielt. Bei der Planung von Trades – ausführliche Besprechung im Video – kommt es hier zunächst auch auf das wirtschaftliche Geschehen an. Wie entwickelt sich der Zinsmarkt? Welche makroökonomischen Tendenzen gibt es? Wie agieren die Notenbanken? Welche Entwicklung nimmt das Bruttoinlandsprodukt?

Im Hinblick auf das Jahr 2023 sagt der frühere Goldman Sachs FX-Trader Beat Nussbaumer sinngemäß: „Es wird ein schwieriges Jahr für die Währungen. Lange und stabile Trends wird es auf Grund der Notenbankpolitik und der wirtschaftlichen Entwicklung wahrscheinlich nicht geben.“ Und weiter: „Die Aktivitäten der Händler werden wohl auf kurzfristiger laufende Trades abzielen. Ein EUR/USD ist dabei durchaus im Bereich von 1,1000 USD vorstellbar.

Videobesprechung

Im exklusiven Interview mit dem ehemaligen Goldman Sachs FX Pro Trader Beat Nussbaumer, der über 30 Jahre Erfahrung in der Branche hat geht es um Fakten. Fakten, die zu Tradeentscheidungen und Auswirkungen auf das eigene Konto führen. Die Eckpunkte im Detail:

  • Was unterscheidet privates Traden von professionellen Ansätzen?
  • Zinssätze und ihre Auswirkungen auf den Markt und die Vermögenswerte
  • Wie der institutionelle Handel mit den Veränderungen der Zinssätze umgeht
  • Ein Ausblick auf die Optionen der Zentralbanken und ihre Auswirkungen auf den Zinsmarkt in den USA.

Erfolgreiches Trading wünscht Ihnen

Ihr Mike Seidl

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