WTI bricht durch die Unterseite des bärischen Keils, während GBPUSD von den Bullen getrieben deutlich zulegen kann. NZDUSD hingegen verharrt auf hohem Niveau in einem Widerstand.

WTI mit Ausbruch aus dem bärischen Keil

WTI ist im gestrigen Handel durch die Unterseite des im Widerstand bei gut 42 USD verortetem bärischen Keil ausgebrochen. Zieht dieses Short-Signal weitere Verkäufe nach sich, stehen bei Kursen unter dem Zwischentief von 38,50 USD zunächst die Tests der tieferen Drehbereiche um 36,90 USD und 34,35 USD auf dem Plan. Mit Blick auf eine schnelle Gegenreaktion zu den gestern initiierten Abgaben, stehen der Widerstand um 42,00 USD bzw. das Hoch bei 42,33 USD als Zielmarken im Raum. Ein Zuwachs in Richtung 48,50 USD bietet sich aus technischer Sicht erst mit Überwindung dieser Barriere.

GBPUSD massiv dynamisch über 1.30 USD

GBPUSD hat seit dem charttechnischen Kaufsignal vom 24. Juli (blaue Box) keine Zweifel an der Nachhaltigkeit des Ausbruchs aufkommen lassen. Zwischenzeitlich ist die FX-Paarung über die Marke von 1.30 USD gestiegen. Bleiben die Käufer hier am Ball, stellt der um die Marke von 1,32100 USD befindliche Verkaufsbereich das nächste Kursziel dar. Einem korrektiven Rücksetzer geben die Unterstützung zwischen 1,29100 USD und 1,2940 USD sowie das kleine Korrekturtief die ersten Pivotlevel im Sinne der aktuellen Aufwärtsrally.

NZDUSD wartet auf eine Entscheidung am Widerstand

NZDUSD gerät innerhalb der laufenden Aufwärtsbewegung um den Widerstand bei gut 0,66700 USD ins Stocken. Von dem vorangegangenem Momentum ist in den letzten Tagen nicht mehr zu sehen. Stattdessen schwanken die Kurse in einer engen Range zwischen 0,66900 USD und 0,66200 USD. Für die Planung des weiteren Verlaufes spielen diese Begrenzungen eine tragende Rolle. Kurse oberhalb der Range heben das Potential für kurzfristige Zuwächse auf das Jahreshoch bei 0,67550 USD. Abgaben unter 0,66200 USD hingegen ebnet sich der Weg durch den alten Kaufbereich um 0,66000 USD in die Bewegungstiefs um 0,65100 USD und 0,63950 USD.

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