Die aktuelle Handelswoche lief im GBPUSD recht positiv. Doch für überschwänglichen Optimismus ist die Zeit noch nicht reif. Sie fragen sich weshalb? Dann werfen Sie einfach einmal einen Blick in die Charts der heutigen Ausgabe von „Tickmill’s täglichen Tradingideen“.
Support bot ersten Kauflevel

Der Abwärtstrend im GBPUSD ist Chartverlauf deutlich erkennbar. Seit April geht es stetig abwärts. Die Kursreaktion auf das Vorwochentief im Support bei gut 1,3375 USD hat den erwarteten Effekt gehabt. Nach einer dreiwöchigen Abwärtsphase ging es innerhalb der aktuellen Handelswoche mit den Kursen etwas nach oben. Eine Ausweitung der Erholungsphase hätte technisch sogar das Potential für Kursanstiege in den Bereich am Zwischenhoch bei 1,3835 USD. Voraussetzung dafür wäre zunächst allerdings die Überschreitung (im Video genauer besprochen) des untergeordneten Widerstands bei 1,3530 USD. Wenn die Käufer wieder in den Hintergrund treten, wird eine Abwärtstrendfortsetzung in Richtung Drehbereich bei 1,3134 USD wahrscheinlich.
Bärische Flagge im Tageschart

In die Kerbe des Short-Szenarios schlägt auch die im Tageschart ausgebildete bärische Flagge. Der nachhaltige Ausbruch durch deren Unterseite dürfte dann zunächst am Zwischentief bei 1,3353 USD Orientierung finden. Sollte es hier erneut zu einem Abprall kommen, wachsen die Chancen für die Longseite erneut. Mit den Verlaufshochs bei 1,3608 USD und 1,3700 USD stehen auf dem Weg zum Abwärtstrendhoch des Tages bei 1,3835 USD zwei planbare Zwischenziele auf der Agenda der bullischen Tradesetzups.
Videobesprechung
Erfolgreiches Trading wünscht Ihnen
Ihr Mike Seidl
Haftungsausschluss: Das bereitgestellte Material dient nur zu Informationszwecken und sollte nicht als Anlageberatung betrachtet werden. Die im Text geäußerten Ansichten, Informationen oder Meinungen gehören ausschließlich dem Autor und nicht dem Arbeitgeber des Autors, der Organisation, dem Ausschuss oder einer anderen Gruppe oder Einzelperson oder Gesellschaft.
Hochrisikowarnung: CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, durch Leverage schnell Geld zu verlieren. 71% (Tickmill UK Ltd) und 61% (Tickmill Europe Ltd) der Privatanleger verlieren Geld, wenn sie CFDs handeln. Sie sollten sich überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs oder andere unserer Produkte funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
[Tickmill ist ein Handelsname von Tmill UK Limited (ein Unternehmen, welches in England und Wales unter der Nummer 09592225 registriert ist). Hauptsitz des Unternehmens: 1 Fore Street, London EC2Y 9DT. Autorisiert und reguliert durch die britische Financial Conduct Authority. FCA-Registrierungsnummer: 717270.]
Neueste Analysen
Autor wählen
XRP hält die Linie – diese Signale geben Ripple-Anlegern jetzt Hoffnung
Ripple (XRP) stabilisiert sich zum Zeitpunkt der Erstellung am Freitag oberhalb von 1,90 US-Dollar, einer kurzfristig wichtigen Unterstützungsmarke. Der leichte Anstieg markiert den zweiten Tag in Folge mit einer sich verbessernden technischen Ausgangslage nach der jüngsten, marktweiten Volatilität.
Krypto-Boom voraus? Circle-Chef rechnet mit 40 Prozent Wachstum pro Jahr
Der Chef des Stablecoin-Anbieters Circle, Jeremy Allaire, hat eine optimistische Perspektive für die Zukunft der Branche skizziert. Er rechnet für den Stablecoin-Markt in den kommenden Jahren mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 40 Prozent und bezeichnete dies als eine „vernünftige Ausgangsbasis“ für den Sektor.
Ethereum-Gebühren stürzen ab – JPMorgan warnt vor Strohfeuer
Das im vergangenen Dezember umgesetzte Fusaka-Upgrade von Ethereum (ETH) hat die Gebühren auf neue Tiefstände gedrückt und zugleich einen kräftigen Anstieg bei Transaktionszahlen und aktiven Adressen ausgelöst. Dieses Wachstum dürfte jedoch nicht von Dauer sein, heißt es in einer am Mittwoch veröffentlichten Analyse von JPMorgan unter Leitung von Nikolaos Panigirtzoglou.
Bank of Japan wird erwartet, die Zinssätze beizubehalten, Märkte suchen Hinweise auf weitere Straffungen
Die Bank of Japan wird voraussichtlich ihren Leitzins bei 0,75% unverändert lassen, nachdem sie am nächsten Freitag ihre zweitägige Geldpolitiksitzung abgeschlossen hat. Die japanische Zentralbank hatte die Zinsen im Dezember auf den höchsten Stand seit drei Jahrzehnten angehoben und wird am Freitag wahrscheinlich abwarten, um die wirtschaftlichen Folgen der vorherigen Zinserhöhungen besser einschätzen zu können.
Forex Today: Stimmung verbessert sich bei nachlassenden EU-US-Spannungen, Augen auf US-Daten
Die Marktstimmung verbessert sich in der zweiten Wochenhälfte, da die Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten (USA) und der Europäischen Union (EU) nachlassen. In der amerikanischen Sitzung wird das US Bureau of Economic Analysis eine Überarbeitung der Daten zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) des dritten Quartals veröffentlichen und die Zahlen zum Preisindex der persönlichen Konsumausgaben (PCE) für Oktober und November bekanntgeben. Darüber hinaus werden die Anleger besonderes Augenmerk auf die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe legen.