Der USD/JPY hat am Montag zunächst moderate Einbußen hinnehmen müssen, sich dann aber wieder gut erholt und so schloss das Paar kaum verändert in der Region um 113,40.
Nach einem schwachen Start in die neue Handelswoche hat der Greenback am Ende des Tages an Boden gutgemacht, aber das Handelsvolumen blieb wegen eines leeren Wirtschaftskalenders gering.
Das Paar fiel auf 113,23 als die amerikanischen Renditen einen schwachen Start in die neue Handelswoche hinlegten. Die zehnjährige Rendite fiel zeitweise auf 2,36 Prozent, eroberte dann aber den Bereich um 2,38 Prozent zurück. Die Langläufer in Form der dreißigjährigen Rendite schlossen den Tag bei 2,77 Prozent und damit unter 2,785 Prozent.
Große Kurssprünge sind auch heute nicht zu erwarten, da die Investoren angesichts des bevorstehenden geldpolitischen Treffens der amerikanischen Notenbank Fed am Mittwoch lieber an der Seitenlinie Platz nehmen.
Eine Zinserhöhung der Fed gilt als ausgemachte Sache. Sie ist mehr als deutlich eingepreist. Deshalb liegt der Fokus vor allem auf den Wachstums- und Inflationsprognosen sowie den so genannten Dots. Signalisieren diese einen schnelleren Zinserhöhungszyklus als derzeit am Markt erwartet wird, sollte der US-Dollar den langfristigen Chartwiderstand bei 114,40 überwinden können und damit den Grundstein für weitere Gewinne legen.

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