Die mögliche Entspannung im Handelsstreit mit den USA, der gestern veröffentlichte Zinsentscheid der EZB sowie die danach stattgefundene Pressekonferenz haben dem deutschen Leitindex zu deutlichen Kurszuwächsen verholfen. Auch bei den US-Indices war die Stimmung sehr freundlich. Gold und Silber hingegen mussten Kursrückgänge hinnehmen.
- CADCHF -

Das erste innerhalb der Korrektur des markierten Abwärtstrends aufgetretene Umkehrsignal vom 13. Juli (linker roter Pfeil) wurde bestätigt und führte zu einer ersten Abwärtsbewegung mit einem Tief bei 0,75216 CHF. Die danach einsetzende Kurserholung offenbarte gestern erneut ein Zeichen bevorstehender Kursschwäche. Bestätigt sich dieses, könnte dadurch der Weg zum genannten Bewegungstief um 0,75216 CHF geebnet werden. Auf dem Weg dorthin dienen die im Stundenchart ersichtlichen Korrekturtiefs um 0,75832 CHF, 0,75686 CHF und 0,75451 CHF als mögliche Unterstützungen. Für den Fall von Kurszuwächsen über das gestrige Tageshoch hinaus wäre zunächst die Marke um 0,76464 CHF im Blick zu behalten.
- GBPUSD -

Der gestrige Handelstag hat im Chart der FX-Paarung eine deutliche Short-Umkehrkerze hinterlassen. Bei dieser Verortung würden weiter fallende Kurse für die Wiederaufnahme der Bewegung in Richtung der übergeordneten Abwärtsdynamik sprechen. Damit wird sowohl das Anlaufen der Tagestiefs um 1,30713 USD, 1,29941 USD als auch des derzeitigen Trendtiefs bei 1,29609 USD opportun. Diesem Szenario gegensätzliche Kurssteigerungen könnten Ihren Weg zu den Tageshochs um 1,32130 USD und 1,32684 USD finden.
- USDJPY -

Nach dem deutlichen – durch den Abprall am Widerstand um 113,166 JPY initiierten – Kursrückgang der vergangenen Handelswoche kam es gestern erneut zur Ausbildung einer bullischen Umkehrkerze. Kommt es diesmal zu einer Bestätigung durch weitere Kursanstiege, besteht zunächst kurzfristig das Potential in die Bereiche der Tageshochs um 111,375 JPY sowie 111,533 JPY vorzudringen. Hält die Dynamik länger an, stehen die im Stundenchart ersichtlichen Anlaufbereiche bei 111,879 JPY, 112,490 JPY und 112,612 JPY als Wegpunkte im Raum. Kommt es allerdings auch bei diesem Versuch nicht zu nachhaltigen Kurszuwächsen, könnte als nächstes die grün markierte Unterstützung um 110,271 JPY getestet werden.
Risikohinweis: Mit dem Handel von FX und CFDs auf Margin riskieren Sie Ihr investiertes Kapital zu verlieren.
[Tickmill ist ein Handelsname von Tmill UK Limited (ein Unternehmen, welches in England und Wales unter der Nummer 09592225 registriert ist). Hauptsitz des Unternehmens: 1 Fore Street, London EC2Y 9DT. Autorisiert und reguliert durch die britische Financial Conduct Authority. FCA-Registrierungsnummer: 717270.]
Neueste Analysen
Autor wählen
Alarm bei Ripple: Diese Zahl macht XRP-Anlegern jetzt Angst
Ripple (XRP) steht massiv unter Druck. Während sich der Kryptomarkt insgesamt in einen klaren Risk-off-Modus verabschiedet, trifft es den Remittance-Token besonders hart. Am Freitag notiert XRP bei rund 1,37 US-Dollar – ein Tagesverlust von fast 5 %.
Milliardär setzt alles auf Silberpreis-Crash – mit gigantischem Gewinn
Ein Mann. Eine Wette. Fast 300 Millionen Dollar Gewinn – gegen Silber. Während viele Anleger bei Edelmetallen reflexartig auf steigende Preise setzen, geht ein chinesischer Milliardär den exakt entgegengesetzten Weg. Und liegt damit bislang spektakulär richtig.
Gold wackelt: Diese Bitcoin-Kennzahl sendet ein Warnsignal
Gold glänzt – aber Bitcoin könnte der heimliche Gewinner sein. Genau das sagt jetzt ausgerechnet JPMorgan. Und das nach Monaten, in denen Bitcoin deutlich schlechter lief als das Edelmetall. Für viele Anleger klingt das erst einmal widersprüchlich. Doch genau hier beginnt die Geschichte.
Krypto-Markt verliert 2,65 Milliarden USD, während Bitcoin auf 60.000 USD sinkt, begleitet von bärischer Stimmung
Die Bewertung des Kryptowährungsmarktes ist um 2,8 Billionen Dollar gesunken, da der Branchenführer Bitcoin (BTC) am Freitag zunächst auf 60.000 USD fiel, bevor er auf 65.000 USD schwankte.
Forex Today: US-Dollar korrigiert nach unten vor den Verbraucherstimmungsdaten
Der US-Dollar (USD) Index gibt am frühen Freitag nach, nachdem er am Donnerstag sein höchstes Niveau seit zwei Wochen nahe 98,00 erreicht hatte. In der zweiten Tageshälfte wird die University of Michigan (UoM) die vorläufigen Daten zum Verbrauchervertrauen für Februar veröffentlichen. Der kanadische Wirtschaftskalender wird die Beschäftigungsdaten für Januar enthalten, und die Anleger werden den Kommentaren von Zentralbankern im Laufe des Tages besondere Aufmerksamkeit schenken.