Mit den Nachrichten um eine Entspannung der Lage bezüglich der Handelszölle zwischen den USA und China konnten die Indices im gestrigen Handel rund um den Globus stark zulegen. Zum Handelsschluss in Deutschland um 17:30 Uhr konnte der Dax mit einem Kurszuwachs von gut 3 Prozent aufwarten. Das sind Schwankungsbreiten, die kurzfristig agierenden Händlern in die Karten spielen. Am charttechnischen Gesamtbild hat dies allerdings NOCH nichts geändert. Die starken Kurssteigerungen sind im Moment „nur“ Gegenbewegungen zu den vorangegangenen Kursverlusten abwärts tendierender Tagestrends.
- USDHKD -

Im Tageschart des USDHKD hat sich innerhalb des seit November 2017 aktiven Aufwärtstrend ein ansteigenden Dreiecks als Korrekturmuster ausgebildet. Die Schwankungsbreite innerhalb des Musters hat sich mittlerweile so stark verdichtet, dass ein Ausbruch über das aktuelle Hoch bei 7.84924 HKD wahrscheinlich kurz bevor steht.
- NZDCAD -

NZDCAD hat im Trend des Wochencharts seit dem Märzhoch bei 0,95169 CAD eine Korrektur bis in den Bereich des 75%-Level der vorangegangenen Bewegung absolviert. Kommt es zu einer Kursumkehr, könnten die Preise über die Widerstände um 0,93780 CAD, 0,94128 CAD und 0,94676 CAD in Richtung des Märzhoch laufen. Auf der Unterseite hat die aktuelle Korrektur noch Platz bis zur Unterstützung um 0,92041 CAD. Voraussetzung für die Wiederaufnahme der Trendbewegung ist der Bruch des Abwärtstrends auf Tagesbasis, welcher aktuell den Korrekturtrend der Woche darstellt.
- BTCUSD -

Die Kurse des im Abwärtstrend befindlichen Bitcoin haben am Donnerstag begonnen im Supportbereich um 6.600$ zu verharren. Im Stundentrend ist aktuell eine Preisrange zwischen 6.600$ und 6.850$ ersichtlich, in der die Digitalwährung pendelt. Kommt es zu einem Ausbruch auf der Oberseite würde das eine Korrektur im Tageschart darstellen und der gebildete Aufwärtstrend könnte kurzfristig die charttechnisch naheliegenden Widerstände (lila Linien) um 7.050$, 7.320$, 7.380$ und eventuell 7.440$ anlaufen. Das Szenario für den Bruch der Range-Unterseite stellt die nächste Unterstützung um 5.900$.
Risikohinweis: Mit dem Handel von FX und CFDs auf Margin riskieren Sie Ihr investiertes Kapital zu verlieren.
[Tickmill ist ein Handelsname von Tmill UK Limited (ein Unternehmen, welches in England und Wales unter der Nummer 09592225 registriert ist). Hauptsitz des Unternehmens: 1 Fore Street, London EC2Y 9DT. Autorisiert und reguliert durch die britische Financial Conduct Authority. FCA-Registrierungsnummer: 717270.]
Neueste Analysen
Autor wählen
Alarm bei Ripple: Diese Zahl macht XRP-Anlegern jetzt Angst
Ripple (XRP) steht massiv unter Druck. Während sich der Kryptomarkt insgesamt in einen klaren Risk-off-Modus verabschiedet, trifft es den Remittance-Token besonders hart. Am Freitag notiert XRP bei rund 1,37 US-Dollar – ein Tagesverlust von fast 5 %.
Milliardär setzt alles auf Silberpreis-Crash – mit gigantischem Gewinn
Ein Mann. Eine Wette. Fast 300 Millionen Dollar Gewinn – gegen Silber. Während viele Anleger bei Edelmetallen reflexartig auf steigende Preise setzen, geht ein chinesischer Milliardär den exakt entgegengesetzten Weg. Und liegt damit bislang spektakulär richtig.
Gold wackelt: Diese Bitcoin-Kennzahl sendet ein Warnsignal
Gold glänzt – aber Bitcoin könnte der heimliche Gewinner sein. Genau das sagt jetzt ausgerechnet JPMorgan. Und das nach Monaten, in denen Bitcoin deutlich schlechter lief als das Edelmetall. Für viele Anleger klingt das erst einmal widersprüchlich. Doch genau hier beginnt die Geschichte.
Krypto-Markt verliert 2,65 Milliarden USD, während Bitcoin auf 60.000 USD sinkt, begleitet von bärischer Stimmung
Die Bewertung des Kryptowährungsmarktes ist um 2,8 Billionen Dollar gesunken, da der Branchenführer Bitcoin (BTC) am Freitag zunächst auf 60.000 USD fiel, bevor er auf 65.000 USD schwankte.
Forex Today: US-Dollar korrigiert nach unten vor den Verbraucherstimmungsdaten
Der US-Dollar (USD) Index gibt am frühen Freitag nach, nachdem er am Donnerstag sein höchstes Niveau seit zwei Wochen nahe 98,00 erreicht hatte. In der zweiten Tageshälfte wird die University of Michigan (UoM) die vorläufigen Daten zum Verbrauchervertrauen für Februar veröffentlichen. Der kanadische Wirtschaftskalender wird die Beschäftigungsdaten für Januar enthalten, und die Anleger werden den Kommentaren von Zentralbankern im Laufe des Tages besondere Aufmerksamkeit schenken.