Die sensationelle Trefferserie hält: Sonoro Gold (WKN A2QCST / TSXV SGO) hat mit jeder der 20 neuesten Rückspülbohrungen auf dem Cerro Caliche-Projekt Goldvererzung nachgewiesen – darunter einige der besten Bohrergebnisse, die man je auf der Liegenschaft in Mexiko erzielt hat!

Mit den jüngsten, jetzt gemeldeten Bohrungen, hat Sonoro erfolgreich nicht nur die nordwestliche sondern auch die südöstliche Ausdehnung der hochgradigeren Vererzung der jetzt 450 Meter langen Buena Suerte-Zone ausgeweitet, sondern auch den Streichen des Japoneses-Erzkörpers ausgedehnt. Letzterer weist jetzt eine kontinuierliche Streichlänge von 1,3 Kilometern auf! Kein Wunder, dass das Unternehmen davon ausgeht, dass diese Bohrergebnisse dazu beitragen werden, die bisherige Ressource auf Cerro Caliche (201.000 Unzen Gold) erheblich zu steigern – insbesondere die hochgradigere Buena Suerto-Zone.

Exzellente Bohrergebnisse

Denn dort stieß Sonoro unter anderem auf 45,72 Meter mit 0,97 g/t Gold ab 3,05 Meter Tiefe, darunter 15,24 Meter mit 2,1 g/t Gold sowie auf 6,09 Meter mit 3,99 g/t Gold inklusive 3,04 Meter mit 7,80 g/t Gold und auf 10,67 Meter mit durchschnittlich 0,96 g/t Gold, davon 1,52 Meter mit 2,81 g/t Gold.

Die Bohrungen in der Buena Vista-Zone wiederum bestätigten, dass diese die ununterbrochene, nordwestliche Ausdehnung der Japoneses-Zone darstellt – und nach Nordwesten offenbleibt. Multiple Vererzungsabschnitte demonstrierten Mineralisierung bis in eine Tiefe von 80 Metern, was möglicherweise noch ausgedehnt werden kann. Hier erbohrte Sonoro unter anderem:

- 12,19 Meter mit 0,94 g/t Gold, davon 6,1 Meter mit 1,47 g/t Gold,
- 27,43 Meter mit 0,48 g/t Gold und
- 19,81 Meter mit 0,57 g/t Gold, darunter 1,53 Meter mit 2,34 g/t Gold.

Darüber hinaus stieß man auf der nördlichsten Ausdehnung der Japoneses-Zone in El Boludito auf 1,52 Meter mit 2,26 g/t Gold und 34,5 g/t Silber. Die Cuervos-Zone an der südlichen Ausdehnung von Japoneses weist auch weiterhin starke Mineralisierung auf mit unter anderem 3,05 Metern mit 1,12 g/t Gold.

Bislang hat Sonoro Gold 2020 insgesamt 44 Rückspülbohrlöcher fertiggestellt, mit denen man die Oberflächennahe Goldvererzung auf Cerro Caliche genauer bestimmen und vor allem ausweiten will. Jetzt, die heutigen Resultate eingeschlossen, liegen die Ergebnisse von 32 Bohrungen vor, von denen jede einzelne auf Gold stieß. Bis Mitte Dezember sollen weitere 20 bis 25 solcher Rückspülbohrlöcher abgeschlossen werden. Die Ergebnisse aller Bohrungen bis zu diesem Zeitpunkt werden dann in einen neuen technischen Bericht gemäß dem kanadischen Standard NI 43-101 einfließen, der im Neuen Jahr veröffentlicht werden soll.

Zu den Bohrungen, die Sonoro in die neue Ressourcenschätzung einbeziehen wird, sollen laut Sonoros VP Exploration Melvin Herdrick auch die bereits angestoßenen Kernbohrungen gehören, die das Tiefenpotenzial von Cerro Caliche untersuchen. Nach einer Neuinterpretation der umfassenden Daten zu dem Projekt während des Corona-Lockdowns Anfang des Jahres hatte das technische Team von Sonoro diese Chance auf hochgradige Goldvererzung identifiziert, die man nun testet.

John Darch, Chairman von Sonoro führte darüber hinaus aus, dass der zu beobachtende Anstieg der Goldgehalte sowie die substanzielle Mächtigkeit der Vererzungsabschnitte die Zuversicht des Managements gesteigert hätten, was die Machbarkeit des geplanten Abbaus mit einer Kapazität von 8.000 Tonnen pro Tag angeht, der schon im Dezember 2012 beginnen soll. Auch das längerfristige Ziel, den Umfang des Erzkörpers und der geplanten Mine erheblich auszuweiten, indem man die Liegenschaft auch in Zukunft erfolgreich erkundet und entwickelt, sieht Herr Darch bestätigt.

Fazit:

Das Verständnis, dass das Team von Sonoro Gold (WKN A2QCST / TSXV SGO) von seinem Cerro Caliche-Projekt hat, ist offensichtlich extrem hoch, wenn man bedenkt, dass in bisher 107 Bohrungen immer (!) Gold aufgefunden wurde. Nun, da das Unternehmen mit gefüllten Kassen die Aktivitäten im Vergleich zu den für die gesamte Branche harten, letzten Jahren stark ausweiten kann, zeigen sich auch die Erfolge in immer schnellerer Abfolge. Sollten auch die Tiefenbohrungen die Erwartungen erfüllen, die das Sonoro-Team in sie setzt, könnte das noch einmal größere Aufmerksamkeit der Investoren auf das Unternehmen richten. Anleger die bereits erkannt haben, dass auch mit geringen Goldgehalten unter den richtigen Gegebenheiten gutes Geld verdient werden kann, wären dann unserer Ansicht nach im Vorteil.

Wir halten die Leser von GOLDINVEST.de auf dem Laufenden, wie es mit diesem zwar riskanten aber unserer Meinung nach auch extrem aussichtsreichen Unternehmen weitergeht.


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