Sitka Gold Corp. (CSE:SIG; FSE:1RF; OTCQB:SITKF) liefert neue Belege für seine Annahme, dass auf seinem Grundstück Alpha Gold am südöstlichen Ende des Cortez Trends ein ausgedehntes Carlin-Gold-System existiert. Kurz vor Jahresende 2023 hat Sitka vier strategische Bohrlöcher mit insgesamt 1027,3 m abgeschlossen. Wie von den Geologen erhofft, stießen alle vier Bohrungen, exakt an den für Carlin-Mineralisierung wichtigen Kontaktzonen auf bedeutende Abschnitte mit starker Alteration und Mineralisierung, die mit bekannten Goldlagerstätten des Carlin-Typs in Nevada übereinstimmen!
Der vorläufige Befund bestätigt nicht nur das zugrundeliegende Carlin-Modell für Alpha, sondern identifiziert obendrein eine 7,5 km lange Scharnierzone als den Bereich, in dem voraussichtlich die höchsten Goldgehalte angetroffen werden können. Bisher wurde nur der nördliche, rund 2 Kilometer lange Abschnitt getestet. Die Bohrkernanalysen der vier Bohrungen stehen noch aus. Sitka hat über mehrere Jahre hinweg sehr gezielt insgesamt erst 16 Bohrungen auf einer Gesamtlänge von 5006 Meter auf Alpha gebohrt, um sein Carlin-Konzept zu untermauern.
Cor Coe, P.Geo, Director und CEO von Sitka, kommentierte: „Wir sind äußerst ermutigt durch das, was in dieser Bohrrunde bei Alpha beobachtet wurde. Diese Bohrlöcher haben unser Vertrauen in das aktuelle geologische Modell erheblich gestärkt, das nahelegt, dass die anvisierte Scharnierzone der wahrscheinlichste Ort ist, an dem die höchsten Goldgehalte in diesem System zu finden sind. Dieses Modell sollte im Großen und Ganzen entlang des gesamten 7,5 km langen NNW-Antiklinaltrends, der sich auf dem Grundstück befindet, anwendbar sein und den idealen Rahmen für die Entdeckung einer großen, mehrere Millionen Unzen schweren Goldlagerstätte vom Typ Carlin in einer abbaubaren Tiefe bieten. Wir freuen uns darauf, die Ergebnisse aus diesen Bohrlöchern bekannt zu geben, sobald sie eingegangen und zusammengestellt sind.“
Fazit: Die beiden Sitka-Projekte Alpha in Nevada und RC Gold im Yukon sind unterschiedlich weit entwickelt und sie sind geologisch sehr unterschiedlich. Was beide Projekte jedoch verbindet ist, dass ihnen geologischen Konzepte zugrunde liegen, die die Existenz von Multi-Millionen-Unzen-Lagerstätten ermöglichen. Im Yukon verfolgt Sitka eine intrusionsbedingten Goldquelle und fügt seiner bestehenden Ressource praktisch mit jeder Bohrung weitere Ressourcen hinzu. Auf dem Alpha-Projekt ist Sitka noch nicht so weit. In Nevada sucht das Unternehmen mit seinen jüngsten Bohrungen nach den Ablagerungen und Reaktionsspuren mineralisierter Flüssigkeiten an der Kontaktzone von bestimmten Sedimentgesteinen. Da sich das entscheidende Mineralisierungsereignis vom Typ Carlin auf den Zeitraum von 36-42 Millionen Jahre eingrenzen lässt, kennt man die Namen dieser Strukturen genau: es handelt sich um den Horse Canyon/Devil's Gate-Kontakt. Der Vorteil des Carlin-Konzepts ist, dass sich solche Kontaktzonen ggf. über Kilometer erstrecken können. Sitka hat jetzt erstmals einen 2 Kilometer langen Korridor getestet und dort in vergleichsweise geringer Tiefe bereits die richtige Mineralisierung angetroffen. Man kann verstehen, dass das Sitka Team jetzt äußerst gespannt auf die Bohrergebnisse wartet. Denn Alpha hat große Nachbarn. Das Goldgrundstück Alpha liegt nur etwa 40 Kilometer südöstlich des Minenkomplexes Nevada Gold Mines in Nevada, der die Minen Pipeline, Cortez Hills und Gold Rush umfasst. Alpha könnte daher noch für eine gewaltige Überraschung sorgen.
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