Explorationsgesellschaft Sitka Gold (CSE SIG / FRA 1RF) hat ihr Claim-Portfolio im Yukon mit der Übernahme der OGI-Liegenschaft erweitert. Das Projektgelände liegt nur rund 50 Kilometer östlich von Dawson City, direkt an einem Highway und nur 1 Kilometer nördlich von Golden Predators Brewery Creek-Gold Mine im Tombstone-Goldgürtel. Damit kontrolliert Sitka jetzt eine Fläche von rund 356 Quadratkilometern in diesem ergiebigen Goldgürtel!
Das Ziel, das das Unternehmen auf OGI ausgemacht hat, ist eine im Zusammenhang mit einer Intrusion stehende Goldlagerstätte vergleichbar mit Eagle Gold, Brewery Creek und Red Mountain in Yukon sowie Fort Knox in Alaska. Hinzu kommt eine Zink-, Blei- und Silberlagerstätte im SEDEX-Stil (sedimentär-exhalative Lagerstätten), die Howards Pass und vielen anderen Zink haltigen Bunt- und Edelmetallvorkommen im Selwyn-Bassin des Yukons ähnelt, so Sitka.
Wie Corwin Coe, CEO von Sitka Gold erläutert, passt diese Akquisition zur strategischen Ausrichtung des Unternehmens auf qualitativ hochwertige Projekte in Regionen, die den Bergbau unterstützen und über das Potenzial verfügen, große Goldlagerstätten sowie in diesem Fall eine schichtgebundene Zink-, Blei- und Silberlagerstätten im SEDEX-Stil.
Neue, große Chance?
OGI stelle eine sehr aussichtsreiche Chance für Sitka dar, so Coe weiter, vor allem auf Grund einer großen, vor Kurzem definierten Silber- und Zinkanomalie, die bereit für erste Bohrtests sei, sowie von „beeindruckenden“ Gold-im-Boden-Werten von bis zu 3.700 ppb (parts per billion). Sitka setze die Erweiterung seiner Gebiete im Tombstone-Goldgürtel, in dem mehrere in Zusammenhang mit Intrusionen stehende Goldlagerstätten entdeckt wurden und wo Kanadas neueste Goldmine vor Kurzem die kommerzielle Produktion erreichte, somit fort.
Die OGI-Liegenschaft, die aus 100 Claims besteht, ist laut Sitka im Vergleich zu den benachbarten Projekten, Golden Predators Brewery Creek-Mine eingeschlossen, unterexploriert und deckt eine günstige Geologie und Geochemie ab. Historische Explorationsaktivitäten bis ins Jahr 1997 umfassten die geochemische Beprobung von Flusssedimenten, eine aus der Luft durchgeführte, geophysikalische Magnetikuntersuchung in Zusammenarbeit mit Geological Survey of Canada, geologische Kartierungen und Prospektionsarbeiten.
Die Sedimentanalyse und die geophysikalische Untersuchung identifizierten eine 1,0 x 3,0 Kilometer große Goldanomalie, die mit einem interpretierten, verborgenen Intrusiv übereinstimmt, das in der geophysikalischen Untersuchung identifiziert wurde. Jüngere Explorationsarbeiten, die zwischen 2011 und 2017 durchgeführt wurden, bestanden vor allem aus Folgebodenproben und erbrachten Goldwerte von <5 ppb bis 3700 ppb und Silberwerte von <0,2 ppm bis 31 ppm (parts per million). Sie identifizierten dabei auch eine signifikante Silver- und Zink-Bodenanomalie, die sich über eine Fläche von rund 250 mal 750 Metern erstreckt und Gehalte von 10 ppm bis 31 ppm Silber sowie 1.060 ppm bis 4.500 ppm Zink aufweist. Und genau diese Anomalie soll das Ziel eines ersten Bohrprogramms sein, das bereits in den kommenden Wochen beginnen soll.
Die OGI-Akquisition
Sitka will sich die Liegenschaft über eine Optionsvereinbarung mit Fox Exploration Limited sichern, die vorsieht, dass man 100% an den OGI-Claims von Fox erwerben kann, indem man Zahlungen von insgesamt 225.000 Dollar leistet, 1 Mio. Aktien ausgibt und Explorationsaktivitäten im Gegenwert von 2,5 Mio. Dollar innerhalb von 5 Jahren durchführt. Als erste Zahlung werden dabei 10.000 Dollar und 100.000 Aktien fällig. Zusätzlich verpflichtet Sitka sich zu einer Bonuszahlung von 500,000 Aktien, sollte eine dem NI 43-101 Standard entsprechende Ressource von 1,0 Mio. Unzen Goldäquivalent nachgewiesen werden.
Fox behält zudem eine 2%ige sogenannte Net Smelter Royalty, von der die Hälfte für 2 Mio. Dollar zurückgekauft werden kann.
Bohrprogramm auf RC-Goldprojekt
Wie vor Kurzem angekündigt führt Sitka derzeit ein Bohrprogramm auf dem RC-Goldprojekt im Yukon durch, das einen Umfang von 1.500 Metern an Diamantkernbohrungen hat. Aktuell wird bereits die vierte Bohrung des Programms durchgeführt. Die Proben aus dem ersten Bohrloch wurden schon kürzlich zur Analyse ins Labor gegeben.
Darüber hinaus rechnet Sitka damit, in naher Zukunft die Resultate der ersten Diamantkerntiefenbohrung auf der Goldliegenschaft Alpha in Nevada zu erhalten und treibt gleichzeitig den Genehmigungsprozess für die zweite Bohrphase auf der Burro Creek-Liegenschaft in Arizona voran, die im vierten Quartal 2020 anlaufen soll.
Die Kassen des Unternehmens, um all diese ehrgeizigen Pläne zu verfolgen, sind gut gefüllt. Wie Sitka jetzt mitteilte, flossen dem Unternehmen zusätzlich zu den Erlösen der bisherigen Finanzierungen des Jahres 2020 nun auch noch 307.549 Dollar aus der Ausübung von 1.537.745 IPO-Warrants zu, die am 30. Juni ausliefen.
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