EURUSD ist zunächst stark in die neue Handelswoche gestartet. Doch der Widerstand um 1,19 US-Dollar war zu stark. Damit ist das Chartbild angeschlagen und die kurzfristigen Chancen ergeben eher auf der Chartunterseite. Wo Sie nun Orientierung finden, erfahren Sie hier in Text und Bild sowie ab 8:30 Uhr in der LIVE-Analyse mit Tickmill-Analyst Mike Seidl.
Deutlicher Kursrutsch bringt jüngste Rally in Stocken

Bei genauer Betrachtung des EURUSD Tagescharts, kann man durchaus ein Déjà-vu bekommen. Denn wieder haben Meldungen über Impfstoffe gegen Covid-19 zu einem Test des Widerstandslevels um 1,19000 USD geführt und wieder fand die FX-Paarung nicht genügend Kaufinteresse, um dieses Level zu überwinden. Diesmal passt der Abverkauf zeitlich zu einer Nachricht von Goldman Sachs. Die Analysten sehen die US-Wirtschaft durch das Wiederaufleben von Covid-19 erneut an den Rand gedrängt. Das hat den EURUSD so massiv unter Druck gebracht, dass der kleine Support um 1,18150 USD direkt angelaufen wird. Ein weiterer Abverkauf rückt mittelfristig das Zwischentief bei 1,17450 USD sowie das Drehlevel um 1,17000 USD für die Planung von tieferen Zielen auf die Agenda.
Der Weg bis zum ersten Support bietet erste Drehpunkte

Ob sich das übergeordnete Chartbild nun nachhaltig eintrübt oder nicht, spielt für das kurzfristige Bewegungspotential nur eine Nebenrolle. Denn der gestrige Abverkauf hat das Level um 1,18500 USD – blau markiert – auf der Chartunterseite herausgenommen, was aus technischer Sicht eher für weitere Abgaben spricht. Auf dem Weg zur ersten größeren Unterstützung bieten die Bewegungstiefs um 1,17870 USD und 1,17590 USD die nächsten Orientierungspunkte dar. Erliegt die zuvor genannte Unterstützung ebenfalls dem Verkaufsdruckt, folgt der Preisbereich um 1,17120 USD.
Videobesprechung
Tickmill’s LIVE-Besprechung: Wo Bulle und Bär um die Vorherrschaft ringen, warten oft beste Chancen. Behalten Sie börsentäglich die wichtigsten Fakten im Blick und verpassen Sie keine Gelegenheit. Melden Sie sich jetzt für die LIVE-Besprechung der täglichen Trading-Ideen um 8:30 Uhr bei Tickmill unter https://www.tickmill.co.uk/de/education/webinars/93017117289/1594017000000 an.
Erfolgreiches Trading wünscht Ihnen
Ihr Mike Seidl
Risikohinweis: 75% der Privatanleger-Konten verlieren Geld beim Handel mit CFD’s bei Tickmill UK Ltd.
[Tickmill ist ein Handelsname von Tmill UK Limited (ein Unternehmen, welches in England und Wales unter der Nummer 09592225 registriert ist). Hauptsitz des Unternehmens: 1 Fore Street, London EC2Y 9DT. Autorisiert und reguliert durch die britische Financial Conduct Authority. FCA-Registrierungsnummer: 717270.]
Neueste Analysen
Autor wählen
Alarm bei Ripple: Diese Zahl macht XRP-Anlegern jetzt Angst
Ripple (XRP) steht massiv unter Druck. Während sich der Kryptomarkt insgesamt in einen klaren Risk-off-Modus verabschiedet, trifft es den Remittance-Token besonders hart. Am Freitag notiert XRP bei rund 1,37 US-Dollar – ein Tagesverlust von fast 5 %.
Milliardär setzt alles auf Silberpreis-Crash – mit gigantischem Gewinn
Ein Mann. Eine Wette. Fast 300 Millionen Dollar Gewinn – gegen Silber. Während viele Anleger bei Edelmetallen reflexartig auf steigende Preise setzen, geht ein chinesischer Milliardär den exakt entgegengesetzten Weg. Und liegt damit bislang spektakulär richtig.
Gold wackelt: Diese Bitcoin-Kennzahl sendet ein Warnsignal
Gold glänzt – aber Bitcoin könnte der heimliche Gewinner sein. Genau das sagt jetzt ausgerechnet JPMorgan. Und das nach Monaten, in denen Bitcoin deutlich schlechter lief als das Edelmetall. Für viele Anleger klingt das erst einmal widersprüchlich. Doch genau hier beginnt die Geschichte.
Krypto-Markt verliert 2,65 Milliarden USD, während Bitcoin auf 60.000 USD sinkt, begleitet von bärischer Stimmung
Die Bewertung des Kryptowährungsmarktes ist um 2,8 Billionen Dollar gesunken, da der Branchenführer Bitcoin (BTC) am Freitag zunächst auf 60.000 USD fiel, bevor er auf 65.000 USD schwankte.
Forex Today: US-Dollar korrigiert nach unten vor den Verbraucherstimmungsdaten
Der US-Dollar (USD) Index gibt am frühen Freitag nach, nachdem er am Donnerstag sein höchstes Niveau seit zwei Wochen nahe 98,00 erreicht hatte. In der zweiten Tageshälfte wird die University of Michigan (UoM) die vorläufigen Daten zum Verbrauchervertrauen für Februar veröffentlichen. Der kanadische Wirtschaftskalender wird die Beschäftigungsdaten für Januar enthalten, und die Anleger werden den Kommentaren von Zentralbankern im Laufe des Tages besondere Aufmerksamkeit schenken.