Sowohl der britische Aktienindex FTSE100 als auch das als Cable bekannte Währungspaar GBPUSD zeigen sich schwach. EURTRY zeigt sich am Widerstand ebenfalls kraftlos, bietet allerdings auch die Chance auf einen dynamischen Bruch des Abwärtstrends.
GBPUSD mit bärischer Tendenz

Die regressive Phase im abwärts gerichteten Tageschart des GBPUSD hat am gestrigen Mittwoch ein Indiz für die Umkehr der Nachfrage im Chart hinterlassen. Bestätigt sich dieses durch weiter fallende Kurse, bieten die Tagestiefs um 1,21560 USD und 1,21090 USD auf dem progressiven Weg in Richtung Trendtief bei 1,20150 USD erste Anlaufstellen. Kursen über dem Tageshoch bei 1,23095 USD bietet die korrektive Ausdehnung zunächst Platz bis zum Widerstand am Ausbruchslevel um 1,23800 USD.
EURTRY schwächelt am Widerstand

Im EURTRY bildet sich am Widerstand um das aktuelle Trendhoch bei gut 6,50000 TRY eine Short-Umkehr-Situation heraus. Darauf lässt die Kerzenformation der vergangenen beiden Handelstage schließen. Spielt der Markt dieses Szenario, öffnet sich das Feld für sinkende Notierungen in Richtung Augusttief bei 6,11500 TRY. Orientierung bieten hierbei die Tagestiefs um 6,35800 TRY, 6,33200 TRY sowie 6,25500 TRY. Aufkommende Kaufstärke mit Kursen über dem genannten Widerstand hingegen, führen zum Bruch des Abwärtstrends und könnten weitere Käufer in den Markt ziehen.
FTSE100 verharrt im Unterstützungsband

Die Verortung des britischen FTSE100 im Supportband zwischen 7.000 und 7.100 Punkten bietet Raum für zwei Szenarien. Zum einen könnten regressive Kurssteigerungen über das gestrige Tageshoch bei 7.132 Punkten zu weiteren Zuwächsen in Richtung Tageshoch bei 7.188 Punkten bzw. Zwischenhoch bei 7.232 Punkten führen. Auf der anderen Seite erhöhen erneut sinkende Notierungen die Wahrscheinlichkeit für einen Bruch der Unterstützungszone und damit zur Fortsetzung des laufenden Abwärtstrends. In diesem Fall bietet der Tageschart um die Marke von 6.732 Punkten die nächste Unterstützung.
Videobesprechung
Tickmill’s LIVE-Besprechung: Wo Bulle und Bär um die Vorherrschaft ringen, warten oft beste Chancen. Verpassen Sie keine Gelegenheit und melden Sie sich für die LIVE-Besprechung der täglichen Trading-Ideen bei Tickmill unter https://register.gotowebinar.com/register/8109066879989344779 an.
Erfolgreiches Trading wünscht Ihnen
Ihr Mike Seidl
Risikohinweis: 70% der Privatanleger-Konten verlieren Geld beim Handel mit CFD’s bei Tickmill UK Ltd.
[Tickmill ist ein Handelsname von Tmill UK Limited (ein Unternehmen, welches in England und Wales unter der Nummer 09592225 registriert ist). Hauptsitz des Unternehmens: 1 Fore Street, London EC2Y 9DT. Autorisiert und reguliert durch die britische Financial Conduct Authority. FCA-Registrierungsnummer: 717270.]
Neueste Analysen
Autor wählen
Alarm bei Ripple: Diese Zahl macht XRP-Anlegern jetzt Angst
Ripple (XRP) steht massiv unter Druck. Während sich der Kryptomarkt insgesamt in einen klaren Risk-off-Modus verabschiedet, trifft es den Remittance-Token besonders hart. Am Freitag notiert XRP bei rund 1,37 US-Dollar – ein Tagesverlust von fast 5 %.
Milliardär setzt alles auf Silberpreis-Crash – mit gigantischem Gewinn
Ein Mann. Eine Wette. Fast 300 Millionen Dollar Gewinn – gegen Silber. Während viele Anleger bei Edelmetallen reflexartig auf steigende Preise setzen, geht ein chinesischer Milliardär den exakt entgegengesetzten Weg. Und liegt damit bislang spektakulär richtig.
Gold wackelt: Diese Bitcoin-Kennzahl sendet ein Warnsignal
Gold glänzt – aber Bitcoin könnte der heimliche Gewinner sein. Genau das sagt jetzt ausgerechnet JPMorgan. Und das nach Monaten, in denen Bitcoin deutlich schlechter lief als das Edelmetall. Für viele Anleger klingt das erst einmal widersprüchlich. Doch genau hier beginnt die Geschichte.
Krypto-Markt verliert 2,65 Milliarden USD, während Bitcoin auf 60.000 USD sinkt, begleitet von bärischer Stimmung
Die Bewertung des Kryptowährungsmarktes ist um 2,8 Billionen Dollar gesunken, da der Branchenführer Bitcoin (BTC) am Freitag zunächst auf 60.000 USD fiel, bevor er auf 65.000 USD schwankte.
Forex Today: US-Dollar korrigiert nach unten vor den Verbraucherstimmungsdaten
Der US-Dollar (USD) Index gibt am frühen Freitag nach, nachdem er am Donnerstag sein höchstes Niveau seit zwei Wochen nahe 98,00 erreicht hatte. In der zweiten Tageshälfte wird die University of Michigan (UoM) die vorläufigen Daten zum Verbrauchervertrauen für Februar veröffentlichen. Der kanadische Wirtschaftskalender wird die Beschäftigungsdaten für Januar enthalten, und die Anleger werden den Kommentaren von Zentralbankern im Laufe des Tages besondere Aufmerksamkeit schenken.