Silberproduzent First Majestic Silver (NYSE AG / WKN A0LHKJ) hat im Gesamtjahr 2020 einen Nettogewinn von 23,1 Mio. Dollar erzielt. Das bedeutet einen Anstieg von 157% im Vergleich zu 2019.

Den Jahresumsatz gab das Unternehmen mit 363,9 Mio. Dollar an, was vor allem auf die gestiegenen Metallpreise in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres zurückzuführen war. Damit wurde der Umsatzrückgang des zweiten Quartals, der aus den Minenschließungen wegen COVID19 resultierte, größtenteils ausgeglichen.

First Majestic beendete so das Jahr 2020 mit einem Rekord-Cashbestand von 238,6 Mio. Dollar nach 169 Mio. Dollar Ende 2019.

Wie der Konzern zudem mitteilte, lag die Silberproduktion 2020 bei 11,6 Mio. Unzen und damit am oberen Ende der Prognosespanne. Die Goldproduktion gab man mit 100.081 Unzen an, was leicht unter der Prognosespanne von 106.000 bis 112.000 Unzen lag.

First Majestic betreibt mehre Minen in Mexiko, darunter die Silber- und Goldmine Santa Elena, die Silber- und Goldmine San Dimas sowie die Silbermine La Encantada. Diese sollen dieses Jahr zwischen 12,5 und 13,9 Mio. Unzen Silber bzw. 20,6 bis 22,9 Mio. Unzen Silberäquivalent fördern.


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