Wie First Majestic Silver (NYSE AG / WKN A0LHKJ) kürzlich mitteilte, konnte man im Jahr 2019 einen Rekordausstoß von Silberäquivalent (Silber, Gold, Blei, Zink) verzeichnen.
Dem Unternehmen zufolge wurden im vergangenen Jahr 25,6 Mio. Unzen Silberäquivalent produziert. Das stellte einen Anstieg von 15% gegenüber 2018 dar und lag am oberen Ende der Prognosespanne von 24,4 bis 26 Mio. Unzen.
Die Silberproduktion betrug demzufolge 13,2 Mio. Unzen und lag damit 13% über dem Vorjahresergebnis (Prognose 12,8 Mio. Unzen). Laut First Majestic betrug die durchschnittliche Ausbringungsrate dabei 86%. Das sei der höchste Wert in der 17jährigen Geschichte des Unternehmens, hieß es.
Das Unternehmen förderte 2019 zudem 134.580 Unzen Gold, 7,9 Mio. Pfund Blei und 3,7 Mio. Pfund Zink.
Im vierten Quartal des vergangenen Jahres lag der Gesamtausstoß bei 6,2 Mio. Unzen Silberäquivalent, was einen leichten Rückgang zum Vorquartal darstellt. Den führt First Majestic vor allem auf niedrigere Goldgehalte und einen geringeren Mühlendurchsatz auf Santa Elena im Dezember zurück. Die Silberproduktion des vierten Quartals lag bei 3,3 Mio. Unzen, was dem Wert des Vorquartals entspricht.
Das Unternehmen will seine Prognosen zu Produktion, Kosten und Investitionen kommenden Dienstag veröffentlichen. Die Finanzergebnisse des vierten Quartals und des Gesamtjahres 2019 sollen am 19. Februar vorgelegt werden.
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