EURUSD hat in den letzten Tagen wieder deutlich an Stärke gewonnen. Das rückt erneut die Kurslevel um 1,19 US-Dollar und 1,20 US-Dollar auf die Agenda. Wer auf einen Rückschnapper setzen will, der findet in der aktuellen Verortung ebenfalls lohnenswerte Planmarken. Welche das sind erfahren Sie in den folgen Zeilen bzw. in der Videobesprechung mit Tickmill-Analyst Mike Seidl.
Schwungvolle Umkehr in den Widerstand

Nach einer Woche Korrektur von 1,18320 USD auf knapp unter 1,17000 USD hat EURUSD wieder an Aufwärtsdynamik gewonnen. Bis zur Wochenmitte sind die Kurse über das Zwischenhoch bei 1,18320 USD in den Verkaufsbereich um 1,18700 USD vorgedrungen. Das hat nicht nur zur Entstehung eines neuen Aufwärtstrends auf Tagesbasis gesorgt, sondern auch direkt zum Test des Korrekturhochs der vorangegangenen Abwärtsphase. Bleiben die Käufer am Ball, deuten die Zeichen auf einen erneuten Anlauf auf die Marke von 1,20000 USD. Einem Rücksetzer bietet der Tagestrend mit dem Trendentstehungslevel um 1,18320 USD sowie dem Zwischentief knapp unter 1,17000 USD zwei planbare Pivotlevel im Sinne der Aufwärtsdynamik.
Starke Bewegung mit weiterem Potential

Der Blick in den Verlauf des untergeordneten Trends offenbart weiter steigenden Kursen auf der Chartoberseite um die vorangegangenen Zwischenhochs um 1,19000 USD und 1,19170 USD weitere Zielbereiche auf dem Weg zum Augusthoch über 1,20000 USD. Doch auch ein regressiver Rückschnapper ist für kurzfristige Trader durchaus interessant. Denn das bereits erwähnte Ausbruchslevel um 1,18320 USD, der Schwungbereich um 1,17650 USD und der Support um 1,16960 USD bieten interessante Zielmarken für eine mögliche Gegenbewegung.
Videobesprechung
Tickmill’s LIVE-Besprechung: Wo Bulle und Bär um die Vorherrschaft ringen, warten oft beste Chancen. Behalten Sie börsentäglich die wichtigsten Fakten im Blick und verpassen Sie keine Gelegenheit. Melden Sie sich jetzt für die LIVE-Besprechung der täglichen Trading-Ideen um 8:30 Uhr bei Tickmill unter https://www.tickmill.co.uk/de/education/webinars/93017117289/1594017000000 an.
Erfolgreiches Trading wünscht Ihnen
Ihr Mike Seidl
Risikohinweis: 75% der Privatanleger-Konten verlieren Geld beim Handel mit CFD’s bei Tickmill UK Ltd.
[Tickmill ist ein Handelsname von Tmill UK Limited (ein Unternehmen, welches in England und Wales unter der Nummer 09592225 registriert ist). Hauptsitz des Unternehmens: 1 Fore Street, London EC2Y 9DT. Autorisiert und reguliert durch die britische Financial Conduct Authority. FCA-Registrierungsnummer: 717270.]
Neueste Analysen
Autor wählen
Ripple Prognose: XRP steckt fest – kommt jetzt der Ausbruch oder droht der nächste Absturz?
Die Lage rund um Ripple (XRP) ist derzeit angespannt. Während sich der Kryptomarkt insgesamt nervös zeigt, bewegt sich XRP aktuell nur noch in einer engen Handelsspanne. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels pendelt der Kurs zwischen 1,25 US-Dollar Unterstützung und 1,67 US-Dollar Widerstand.
China und Ölpreis: 104 Tage Reserve – reicht das wirklich?
Der Ölpreis zieht an – und plötzlich rückt eine Frage in den Mittelpunkt der globalen Märkte: Wie stark trifft ein hoher Ölpreis eigentlich China?
Iran und Ölpreis: Droht jetzt der nächste Energie-Schock?
Der Konflikt mit Iran entwickelt sich immer mehr zu einem geopolitischen Risiko für die Weltwirtschaft. Und für Anleger stellt sich eine zentrale Frage: Was bedeutet das für den Ölpreis?
ATOM sieht sich einem Abwärtsdruck gegenüber, da Bären die Derivatemärkte dominieren
Der Preis von Cosmos Hub (ATOM) liegt am Montag bei 1,74 USD und setzt damit seine Korrektur in der zweiten aufeinanderfolgenden Woche angesichts des anhaltenden Verkaufsdrucks fort. Schwächelnde On-Chain- und Derivate-Daten unterstützen die bärische Aussicht, während die technische Analyse ungünstig bleibt.
Forex Today: Ölpreise steigen und USD steigt, während sich die Krise im Nahen Osten vertieft
Die Märkte erlebten zu Beginn der Woche einen Anstieg der Volatilität, während die Anleger die neuesten Entwicklungen rund um die Krise im Nahen Osten bewerteten. Der Wirtschaftskalender wird am Montag keine hochrangigen Datenveröffentlichungen bieten, sodass geopolitische Schlagzeilen und die Risikowahrnehmung weiterhin die Aktionen bestimmen werden.