- Politische Probleme Deutschlands belasten die EUR Nachfrage
- Wirtschaftskalender hat nichts zu bieten, Marktstimmung weist den Weg

Nach dem sich der EUR/USD etwas erholen konnte, geriet der mit der Londoner Eröffnung erneut unter Druck. Die Gemeinschaftswährung leidet unter der politischen Unsicherheit Deutschlands, nach dem Angela Merkel daran scheiterte eine Koalitionsregierung zu bilden.
Obwohl die Volatilität an den Aktienmärkten begrenzt ist und sie sich unter ihren Eröffnungskursinhalten, findet der Euro keine Käufer. Die Nachfrage nach dem USD lässt mit der Nachricht nach, dass Janet Yellen ein Mitglied der Fed bleiben wird, nach dem Jerome Powel im nächsten Februar ihr Amt übernommen hat. Aus der Eurozone gab es heute keine wichtigen Wirtschaftsdaten und in den USA werden später lediglich die Verkäufe bestehender Immobilien für Oktober veröffentlicht.
Aktuell findet der Handel um 1,1720 statt, nach dem das Wochentief bei 1,1713 gebildet wurde und mehrere Versuche scheiterten die 1,1745 zu überwinden. Auf dem 4-Stundenchart nimmt das Abwärtspotenzial zu, da der Kurs weiter unter dem bearish 20-SMA fällt und nun der 200-SMA durchbrochen wurde, während die technischen Indikatoren im bearish Bereich liegen und der RSI sein neues Tief bei 42 erreicht.
Eine unmittelbare Unterstützung liegt bei 1,1705, dem 50 % Retracement der letzten Aufwärtsbewegung, gefolgt von der 1,1660/70. Unter der Letzteren wird sich der Fokus der Bären auf die 1,1620 verlagern. Gewinne über 1,1745 können zur 1,1790 ausgebaut werden und anschließend wird die 1,1830 ins Visier geraten.
Es wird alles unternommen, um genaue und vollständige Informationen bereitzustellen. Doch mit den Tausenden zur Verfügung gestellten Dokumenten, die oft innerhalb kurzer Zeit hochgeladen werden, können wir nicht garantieren, dass keine Fehler auftreten. Jede Wiederveröffentlichung oder Weiterverbreitung von FXStreet Inhalten ist ohne die vorherige schriftliche Zustimmung von FXStreet verboten. Der Handel mit Devisen auf Margin (Verrechnungskonto) trägt ein hohes Risiko und ist möglicherweise nicht für alle Investoren geeignet. Der hohe Hebel kann gegen Sie, sowie für Sie arbeiten. Vor der Entscheidung am Devisenmarkt zu handeln, sollten Sie sorgfältig Ihre Anlageziele, Erfahrung und Risikobereitschaft prüfen. Es besteht die Möglichkeit, dass Sie einen Verlust einiger oder aller Ihrer Investitionen erleiden und deshalb sollten Sie kein Geld investieren, dass Sie sich nicht leisten können zu verlieren. Sie sollten sich aller Risiken bewusst sein, die mit dem Devisenhandel verbunden sind und konsultieren Sie einen unabhängigen Finanzberater, wenn Sie irgendwelche Zweifel haben. Alle Meinungen, Nachrichten, Forschungen, Analysen, Kurse oder andere Informationen, welche diese Informationen enthalten, die von FXStreet, seinen Angestellten, Mitarbeitern oder Partnern bereit gestellt werden, sind als allgemeine Marktkommentare zu verstehen und bieten keine Anlageberatung. FXStreet übernimmt keine Haftung für irgendwelche Verluste oder Schäden, einschließlich, ohne Beschränkung auf entgangene Gewinne, die direkt oder indirekt mit der Verwendung oder im Vertrauen auf diese Informationen entstehen.
Neueste Analysen
Autor wählen
Alarm bei Ripple: Diese Zahl macht XRP-Anlegern jetzt Angst
Ripple (XRP) steht massiv unter Druck. Während sich der Kryptomarkt insgesamt in einen klaren Risk-off-Modus verabschiedet, trifft es den Remittance-Token besonders hart. Am Freitag notiert XRP bei rund 1,37 US-Dollar – ein Tagesverlust von fast 5 %.
Milliardär setzt alles auf Silberpreis-Crash – mit gigantischem Gewinn
Ein Mann. Eine Wette. Fast 300 Millionen Dollar Gewinn – gegen Silber. Während viele Anleger bei Edelmetallen reflexartig auf steigende Preise setzen, geht ein chinesischer Milliardär den exakt entgegengesetzten Weg. Und liegt damit bislang spektakulär richtig.
Gold wackelt: Diese Bitcoin-Kennzahl sendet ein Warnsignal
Gold glänzt – aber Bitcoin könnte der heimliche Gewinner sein. Genau das sagt jetzt ausgerechnet JPMorgan. Und das nach Monaten, in denen Bitcoin deutlich schlechter lief als das Edelmetall. Für viele Anleger klingt das erst einmal widersprüchlich. Doch genau hier beginnt die Geschichte.
Krypto-Markt verliert 2,65 Milliarden USD, während Bitcoin auf 60.000 USD sinkt, begleitet von bärischer Stimmung
Die Bewertung des Kryptowährungsmarktes ist um 2,8 Billionen Dollar gesunken, da der Branchenführer Bitcoin (BTC) am Freitag zunächst auf 60.000 USD fiel, bevor er auf 65.000 USD schwankte.
Forex Today: US-Dollar korrigiert nach unten vor den Verbraucherstimmungsdaten
Der US-Dollar (USD) Index gibt am frühen Freitag nach, nachdem er am Donnerstag sein höchstes Niveau seit zwei Wochen nahe 98,00 erreicht hatte. In der zweiten Tageshälfte wird die University of Michigan (UoM) die vorläufigen Daten zum Verbrauchervertrauen für Februar veröffentlichen. Der kanadische Wirtschaftskalender wird die Beschäftigungsdaten für Januar enthalten, und die Anleger werden den Kommentaren von Zentralbankern im Laufe des Tages besondere Aufmerksamkeit schenken.