Die Marke von 12.318 Punkten im Deutschen Aktienindex hat gehalten, nun kann es von der neuen Unterstützung weiter nach oben gehen. In der Region um 12.500 Zähler wird es dann darauf ankommen, ob die Lokomotive Wall Street in der Lage sein wird, auch den DAX auf neue Jahreshochs zu ziehen. Sollten die Indizes in New York allerdings in eine dann überfällige Korrektur einschwenken, dürfte es für den DAX gefährlich werden. So wie der deutsche Markt auf dem Weg nach oben abgehängt wurde, könnte er auf dem Weg nach unten dann noch stärker in Mitleidenschaft gezogen werden. Dieses Risiko mahnt die Anleger in Frankfurt in diesen Tagen zu Vorsicht und Zurückhaltung.
 
Leicht optimistische Daten aus China haben gestern unter anderem für eine technische Bodenbildung in den Chemiewerten BASF und Covestro gesorgt. Das ist insofern bemerkenswert, da zyklische Branchen in der Regel erst wieder nach oben laufen, wenn auch an den Einkaufsmanagerindizes ablesbar ist, dass es wirtschaftlich wieder nach oben geht. Das aber ist bislang nicht zu erkennen. Zwar haben sich die chinesischen Einkaufsmanagerindizes stabilisiert, aber von einer Belebung der wirtschaftlichen Aktivität kann man beim besten Willen nicht sprechen. Es darf nicht vergessen werden, dass diese Stabilisierung nur dank der synchronen weltweiten geldpolitischen Lockerung der Zentralbanken erfolgt ist. Es braucht deshalb noch mehrere Wochen und vielleicht Monate Zeit, um sagen zu können, dass aus dieser Stabilisierung ein neuer Aufschwung wird.
 
Die Stimmung im Bitcoin ist mies. US-Präsident Trump will mehr Regulierung. Auch wenn der Bitcoin dezentral ist und als solches nicht reguliert werden kann, könnten Schranken und Verbote viele Trader vor allem an den amerikanischen Terminbörsen vom Bitcoin fernhalten. Solange die Marke von 10.550 Dollar als Unterstützung hält, brennt technisch aber übergeordnet nichts an. Erst unter dieser Unterstützung würde sich das Bild eintrüben.

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