Einem aktuellen Bericht von S&P Global Market Intelligence zufolge, sind im vergangenen Jahr weltweit die Budgets für die Uranexploration gestiegen – zum ersten Mal seit 2011. Zahlreiche Gesellschaften wollen von der Erholung im Uranmarkt profitieren.
Laut den Experten stiegen die bereitgestellten Mittel für die Suche nach dem strahlenden Metall im Jahresvergleich um 10,7%. 67 Mio. Dollar wurden dabei in Kanada freigegeben, während es in den USA 10,1 Mio. Dollar waren.
Weltweit standen 2021 demzufolge für Juniors insgesamt 94,3 Mio. Dollar zur Verfügung, während die Großen der Branchen rund 22,7 Mio. Dollar für die Uranexploration budgetierten, so S&P Global Market Intelligence.
Die Experten wiesen darauf hin, dass die Explorationsbudgets weltweit immer noch weit von den Hochs Ende der 2000er Jahre entfernt seien, doch selbst moderate Erhöhungen würden neue Hoffnung für eine schwer unter Druck geratene Branche darstellen, hieß es.
Wie die S&P-Analysten ausführten, habe die steigende Nachfrage der Nuklearindustrie in Kombination mit den Käufen des Sprott Physical Uranium Trust und anderer Unternehmen dazu beigetragen, dass der Uranpreis im vergangenen Jahr die Marke von 46 USD pro Pfund überschritt – ein Wert, der zuletzt 2012 erreicht worden sei. Die Unternehmen würden hoffen, von den steigenden Preisen profitieren zu können.
Allerdings müsse der Uranpreis auf mehr als 50 USD pro Unze steigen, bevor damit begonnen werde, signifikante Produktion an neuen Standorten aufzubauen, erklärte S&P weiter. Da viele Prognosen aber davon ausgingen, dass die Preise deutlich über diese Marke steigen werden, seien insbesondere viele Juniors auf die Jagd nach Uranvorkommen gegangen.
Die Analysten wiesen zudem darauf hin, dass die jüngsten Unruhen in Kasachstan, wo der größte Uranproduzent der Welt beheimatet ist, das Interesse daran, diverse Quellen für Uranerz aufzutun, erhöht hätten – insbesondere in Regionen mit stabilen Regierungen und Infrastruktur. Davon würden Explorer in Kanada und den USA profitieren, die somit größere Investmentbeträge auf sich ziehen könnten.
Das trifft auch auf die kleine Searchlight Resources (TSXV: SCLT; FRA: 2CC2), die sich erst kürzlich die Kassen füllte und das frische Kapital im kommenden Frühjahr voraussichtlich für die Exploration auf dem Kulyk Lake-Projekt nahe dem Athabasca Basin verwenden wird. Wir werden dazu berichten.
Risikohinweis: Die Inhalte von www.goldinvest.de und allen weiteren genutzten Informationsplattformen der GOLDINVEST Consulting GmbH dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar. Weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, stellen vielmehr werbliche / journalistische Texte dar. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.
Laut §34 WpHG möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der erwähnten Unternehmen halten und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen den erwähnten Unternehmen und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben ist.
Die Inhalte von www.goldinvest.de und allen weiteren genutzten Informationsplattformen der GOLDINVEST Consulting GmbH dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar. Weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, stellen vielmehr werbliche / journalistische Texte dar. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise. Laut §34b WpHG möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der erwähnten Unternehmen halten können oder halten und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner kann zwischen den erwähnten Unternehmen und der GOLDINVEST Consulting GmbH direkt oder indirekt ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag bestehen, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben sein kann.
Neueste Analysen
Autor wählen
Alarm bei Ripple: Diese Zahl macht XRP-Anlegern jetzt Angst
Ripple (XRP) steht massiv unter Druck. Während sich der Kryptomarkt insgesamt in einen klaren Risk-off-Modus verabschiedet, trifft es den Remittance-Token besonders hart. Am Freitag notiert XRP bei rund 1,37 US-Dollar – ein Tagesverlust von fast 5 %.
Milliardär setzt alles auf Silberpreis-Crash – mit gigantischem Gewinn
Ein Mann. Eine Wette. Fast 300 Millionen Dollar Gewinn – gegen Silber. Während viele Anleger bei Edelmetallen reflexartig auf steigende Preise setzen, geht ein chinesischer Milliardär den exakt entgegengesetzten Weg. Und liegt damit bislang spektakulär richtig.
Gold wackelt: Diese Bitcoin-Kennzahl sendet ein Warnsignal
Gold glänzt – aber Bitcoin könnte der heimliche Gewinner sein. Genau das sagt jetzt ausgerechnet JPMorgan. Und das nach Monaten, in denen Bitcoin deutlich schlechter lief als das Edelmetall. Für viele Anleger klingt das erst einmal widersprüchlich. Doch genau hier beginnt die Geschichte.
Krypto-Markt verliert 2,65 Milliarden USD, während Bitcoin auf 60.000 USD sinkt, begleitet von bärischer Stimmung
Die Bewertung des Kryptowährungsmarktes ist um 2,8 Billionen Dollar gesunken, da der Branchenführer Bitcoin (BTC) am Freitag zunächst auf 60.000 USD fiel, bevor er auf 65.000 USD schwankte.
Forex Today: US-Dollar korrigiert nach unten vor den Verbraucherstimmungsdaten
Der US-Dollar (USD) Index gibt am frühen Freitag nach, nachdem er am Donnerstag sein höchstes Niveau seit zwei Wochen nahe 98,00 erreicht hatte. In der zweiten Tageshälfte wird die University of Michigan (UoM) die vorläufigen Daten zum Verbrauchervertrauen für Februar veröffentlichen. Der kanadische Wirtschaftskalender wird die Beschäftigungsdaten für Januar enthalten, und die Anleger werden den Kommentaren von Zentralbankern im Laufe des Tages besondere Aufmerksamkeit schenken.