Ende Mai erntete Cerro de Pasco Resources (CSE CDPR / WKN A2N7XK) die Früchte jahrelanger Arbeit und erhielt vom peruanischen Staat die Zugriffsrechte auf das Tailings-Großprojekt (Abraum) Quiulacocha. Das Projekt in der 4.300 Meter hoch gelegenen Andenstadt Cerro de Pasco gilt als eines der größten obertägigen Ressourcenprojekte der Welt, das aus früherem Abbau neben Buntmetallen auch beachtliche Mengen an Edelmetallen und kritischen Metallen enthält. Die Möglichkeit, diese riesigen Vorkommen auszubeuten, ist für die kleine Cerro de Pasco Resources ein wahrhaft transformativer Meilenstein. Und nun, unter anderem dank substanzieller Beteiligung von Minen-Milliardär Eric Sprott, hat man das Geld zusammen, um mit den Arbeiten zu beginnen!

Wie Cerro de Pasco nämlich jetzt bekannt gibt, konnte man über ein Privatplatzierung Bruttoeinnahmen von 3,298 Mio. CAD erzielen. Dazu gab das Unternehmen 32,98 Mio. Einheiten zu 0,10 CAD pro Einheit aus. Eine Einheit umfasst dabei jeweils eine Cerro de Pasco Resources-Stammaktie und einen Warrant, der zu 0,15 CAD ausgeübt werden kann.

Minen-Milliardär Sprott steigt im großen Stil ein

Den bei Weitem größten Teil der Finanzierung erwarb dabei Minen-Milliardär und Bergbaulegende Eric Sprott, der 20 Mio. Einheiten von Cerro de Pasco übernahm. Damit nicht genug kaufte Sprott noch einmal 17 Mio. Cerro de Pasco-Stammaktien durch ein Aktienkaufabkommen mit einem Altaktionär. Damit verfügt Herr Sprott jetzt über insgesamt 37.000.000 Stammaktien und 20.000.000 Warrants des Unternehmens und hält damit rund 9,0% der ausstehenden Stammaktien auf unverwässerter Basis und 13,3% auf teilweise verwässerter Basis, wenn man von der Ausübung der Warrants ausgeht! Und laut der Pressemitteilung von Cerro de Pasco betrachtet der legendäre Investor dies als langfristige Investition…

Cerro de Pasco plant, das noch in den Tailings enthaltene Metall zu fördern und dabei gleichzeitig die Umweltsanierung voranzutreiben. Ursprünglich stammten die Abraumberge aus dem Abbau von mehr als 16 Millionen Tonnen einer Kupfer-Silber-Gold-Mineralisierung mit historischen Gehalten von bis zu 10 % Cu, 4 g/t Au und über 300 g/t Ag sowie später aus dem Abbau von mehr als 58 Millionen Tonnen von Zink-Blei-Silber-haltigem Material mit einem durchschnittlichen Gehalt von 7,41 % Zn, 2,77 % Pb und 90,33 g/t Ag.

Nur 40 kurze Bohrlöcher für offizielle Ressource

Als ersten Schritt will das Unternehmen während der Trockenperiode in den Anden (Juni bis November) Bohrungen auf den Abraumhalden durchführen. Gleichzeitig wird man die Bedingungen für die Ausdehnung der Bohrungen auf den gesamten Standort des Projekts, über die Grenzen der Konzession El Metalurgista hinaus, aushandeln. Das Unternehmen geht davon aus, dass 40 kurze Bohrlöcher ausreichen werden, um für Quiulacocha eine Ressource nach 43-101 Standard zu ermitteln. Durch die Auswertung historischer Bergbauaufzeichnungen hat man aber schon jetzt eine ziemlich gute Vorstellung vom Ausmaß der Vorkommen.

Fazit: Guy Goulet, CEO von Cerro de Pasco, ist verständlicherweise erfreut, dass man diese entscheidende Finanzierungsrunde abschließen und Eric Sprott als Investor von Cerro de Pasco Resources gewinnen konnte. Mit dem jetzt verfügbaren Kapital sollen bereits Ende Juli die Bohraktivitäten auf dem Quiulacocha Tailings- Projekt fortgesetzt werden. Ziel ist es, damit einen Masterplan für die Wiederaufbereitung der gesamten Quiulacocha-Bergeressource zu erstellen. Die Transformation von Cerro de Pasco Resources schreitet nun also wirklich voran!


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