Der Ölpreis hat die Seitwärtsphase der vergangenen zwei Wochen beendet und schrieb mit Kursen unter 47 USD für ein Fass der Sorte WTI ein neues Jahrestief. Gold hat die Gewinne des Vortages behauptet und die Indices sind in engen Tagesspannen kaum vom Fleck gekommen.
- GBPNZD -

Der laufende Abwärtstrend des Tages hat in seiner Dynamik mittlerweile zum Bruch des Wochentrends geführt. Innerhalb dieser Verortung und dem aktuell tiefen Retracement rückt neben dem Handel der Trendfortsetzung auch die Möglichkeit einer Korrektur der Wochenbewegung aufs Tableau. Die Fortführung des Tagestrends – beispielsweise durch einen untergeordneten Abwärtstrend im Stundenchart – richten den Fokus kurzfristig auf das Tagestief bei 1,83511 NZD sowie das Trendtief um 1,81255 NZD. Das Korrekturszenario für die Woche hingegen, würde mit Kursen über 1,86346 NZD zum Bruch des ersichtlichen Abwärtstrends führen und mittelfristig Kursteigerungen zu 1,87642 NZD oder 1,88494 NZD ermöglichen.
- NZDCHF -

In der tiefen Korrektur des Aufwärtstrends gibt es momentan erste Anzeichen für die Umkehr der Nachfrage. Bestätigen sich diese, sind Kursverläufe über die Trendhochs der Stunde ab 0,68428 CHF in den Bereich des aktuellen Trendhoch des Tages bei 0,69390 CHF sowie den Widerstand um 0,69730 CHF opportun. Kommt es nicht zu Umkehr, könnte ein Unterschreiten des Korrekturtiefs bei 0,67291 CHF technisch zum Bruch des Aufwärtstrends führen und weitere Kursrückgänge nach sich ziehen.
- CAC40 -

Der Bewegungsverlauf im Abwärtstrend notiert durch die Kursrückgänge der vergangenen Tage erneut im Supportbereich um die Marke von 4.740 Punkten. Dient dieser Bereich um das Trendtieft – genau wie im vorangegangenen Bewegungsast – als Unterstützung, könnten Preisanstiege in die Tageshochs um, 4.781 bzw. 4.937 Punkte folgen. Bei Kursen unterhalb dieser Marke stellt der Staubereich vor dem Kursanstieg im Jahr 2016 um 4.600 Punkte ein mögliches Unterstützungslevel dar.
Tickmill: Ein preigekrönter Broker, bei dem der Erfolg seiner Kunden an erster Stelle steht. Hervorragende Konditionen, schnelle Ausführungen, keine Requotes sind nur einige Eigenschaften des FCA regulierten Brokers. Machen Sie sich unter: https://tickmill.com/de/ selbst ein Bild.
Risikohinweis: Mit dem Handel von FX und CFDs auf Margin riskieren Sie Ihr investiertes Kapital zu verlieren.
[Tickmill ist ein Handelsname von Tmill UK Limited (ein Unternehmen, welches in England und Wales unter der Nummer 09592225 registriert ist). Hauptsitz des Unternehmens: 1 Fore Street, London EC2Y 9DT. Autorisiert und reguliert durch die britische Financial Conduct Authority. FCA-Registrierungsnummer: 717270.]
Neueste Analysen
Autor wählen
Alarm bei Ripple: Diese Zahl macht XRP-Anlegern jetzt Angst
Ripple (XRP) steht massiv unter Druck. Während sich der Kryptomarkt insgesamt in einen klaren Risk-off-Modus verabschiedet, trifft es den Remittance-Token besonders hart. Am Freitag notiert XRP bei rund 1,37 US-Dollar – ein Tagesverlust von fast 5 %.
Milliardär setzt alles auf Silberpreis-Crash – mit gigantischem Gewinn
Ein Mann. Eine Wette. Fast 300 Millionen Dollar Gewinn – gegen Silber. Während viele Anleger bei Edelmetallen reflexartig auf steigende Preise setzen, geht ein chinesischer Milliardär den exakt entgegengesetzten Weg. Und liegt damit bislang spektakulär richtig.
Gold wackelt: Diese Bitcoin-Kennzahl sendet ein Warnsignal
Gold glänzt – aber Bitcoin könnte der heimliche Gewinner sein. Genau das sagt jetzt ausgerechnet JPMorgan. Und das nach Monaten, in denen Bitcoin deutlich schlechter lief als das Edelmetall. Für viele Anleger klingt das erst einmal widersprüchlich. Doch genau hier beginnt die Geschichte.
Krypto-Markt verliert 2,65 Milliarden USD, während Bitcoin auf 60.000 USD sinkt, begleitet von bärischer Stimmung
Die Bewertung des Kryptowährungsmarktes ist um 2,8 Billionen Dollar gesunken, da der Branchenführer Bitcoin (BTC) am Freitag zunächst auf 60.000 USD fiel, bevor er auf 65.000 USD schwankte.
Forex Today: US-Dollar korrigiert nach unten vor den Verbraucherstimmungsdaten
Der US-Dollar (USD) Index gibt am frühen Freitag nach, nachdem er am Donnerstag sein höchstes Niveau seit zwei Wochen nahe 98,00 erreicht hatte. In der zweiten Tageshälfte wird die University of Michigan (UoM) die vorläufigen Daten zum Verbrauchervertrauen für Februar veröffentlichen. Der kanadische Wirtschaftskalender wird die Beschäftigungsdaten für Januar enthalten, und die Anleger werden den Kommentaren von Zentralbankern im Laufe des Tages besondere Aufmerksamkeit schenken.