Nach den heftigen Verlusten des Vortages standen die Vorzeichen auf grün. So konnten die Indices in Asien, Europa und den USA auf breiter Front Kursgewinne erzielen. Möglicher Weise könnte sich so - wenn es nicht wieder nur ein kurzes Tagesstrohfeuer war - ein versöhnlicher Wochenausklang andeuten.
- ASX200 -

Die massiven Kursrückgänge haben den Wert des australischen Aktienindex mit seinem Wochentief in den Supportbereich um 5.650 Punkte [Spreadinfo] gedrückt. Hier setzte dann im gestrigen Handelsverlauf Kaufstärke ein, die den Wert in den Widerstand um gut 5.700 Punkte gesteigert haben. Bleibt es zum Wochenschluss bei dieser positiven Tendenz, ist es durchaus möglich, dass sich die Kurssteigerungen in den Kursbereich um 5.750 Punkte fortsetzen. Verkaufsdruck hingegen würde die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Tests des Supports um 5.650 Punkte erhöhen und damit auch die tieferen Unterstützungen um 5.580 sowie 5.500 Punkte in den Blickpunkt rücken.
- EURSEK -

Die Abwärtsbewegung vom Zwischenhoch um 10,53543 SEK fand um 10,28607 SEK einen Boden und hat mit dem Tageshoch von gestern gut 50% dieser Bewegung korrigiert. Die im Chart ersichtliche Umkehrkerze eröffnet bei einer Bestätigung durch weiter fallende Kurse das Potential, die Abwärtsbewegung über die Tagestiefs um 10,31764 SEK [Spreadinfo]und 10,30226 SEK hin zum Support um 10,28607 SEK zu führen. Erneut aufkommende Kaufstärke würde für eine Ausdehnung der laufenden Korrektur in Richtung des Hochs um 10,53543 SEK und somit für eine Fortsetzung des Aufwärtstrends im Stundenchart sprechen.
- USDSEK -

Die FX-Paarung notiert aktuell am Widerstand um gut 9,15000 SEK [Spreadinfo] und bildet mit dem Überschreiten dieser Marke einen Trend, der sich mit dem übergeordneten Aufwärtstrend im Gleichlauf befindet. Als Anlaufmarkten bieten sich für dieses Szenario zunächst das Tageshoch um 9,18574 SEK sowie das Augusthoch bei 9,24223 SEK an. Ein erneuter Abprall vom Widerstand könnte Kursrücksetzer in Richtung 9,00661 SEK, 8,94874 SEK sowie 8,88811 SEK initiieren.
Tickmill: Ein preigekrönter Broker, bei dem der Erfolg seiner Kunden an erster Stelle steht. Hervorragende Konditionen, schnelle Ausführungen, keine Requotes sind nur einige Eigenschaften des FCA regulierten Brokers. Machen Sie sich unter: https://tickmill.com/de/ selbst ein Bild.
Risikohinweis: Mit dem Handel von FX und CFDs auf Margin riskieren Sie Ihr investiertes Kapital zu verlieren.
[Tickmill ist ein Handelsname von Tmill UK Limited (ein Unternehmen, welches in England und Wales unter der Nummer 09592225 registriert ist). Hauptsitz des Unternehmens: 1 Fore Street, London EC2Y 9DT. Autorisiert und reguliert durch die britische Financial Conduct Authority. FCA-Registrierungsnummer: 717270.]
Neueste Analysen
Autor wählen
Alarm bei Ripple: Diese Zahl macht XRP-Anlegern jetzt Angst
Ripple (XRP) steht massiv unter Druck. Während sich der Kryptomarkt insgesamt in einen klaren Risk-off-Modus verabschiedet, trifft es den Remittance-Token besonders hart. Am Freitag notiert XRP bei rund 1,37 US-Dollar – ein Tagesverlust von fast 5 %.
Milliardär setzt alles auf Silberpreis-Crash – mit gigantischem Gewinn
Ein Mann. Eine Wette. Fast 300 Millionen Dollar Gewinn – gegen Silber. Während viele Anleger bei Edelmetallen reflexartig auf steigende Preise setzen, geht ein chinesischer Milliardär den exakt entgegengesetzten Weg. Und liegt damit bislang spektakulär richtig.
Gold wackelt: Diese Bitcoin-Kennzahl sendet ein Warnsignal
Gold glänzt – aber Bitcoin könnte der heimliche Gewinner sein. Genau das sagt jetzt ausgerechnet JPMorgan. Und das nach Monaten, in denen Bitcoin deutlich schlechter lief als das Edelmetall. Für viele Anleger klingt das erst einmal widersprüchlich. Doch genau hier beginnt die Geschichte.
Krypto-Markt verliert 2,65 Milliarden USD, während Bitcoin auf 60.000 USD sinkt, begleitet von bärischer Stimmung
Die Bewertung des Kryptowährungsmarktes ist um 2,8 Billionen Dollar gesunken, da der Branchenführer Bitcoin (BTC) am Freitag zunächst auf 60.000 USD fiel, bevor er auf 65.000 USD schwankte.
Forex Today: US-Dollar korrigiert nach unten vor den Verbraucherstimmungsdaten
Der US-Dollar (USD) Index gibt am frühen Freitag nach, nachdem er am Donnerstag sein höchstes Niveau seit zwei Wochen nahe 98,00 erreicht hatte. In der zweiten Tageshälfte wird die University of Michigan (UoM) die vorläufigen Daten zum Verbrauchervertrauen für Februar veröffentlichen. Der kanadische Wirtschaftskalender wird die Beschäftigungsdaten für Januar enthalten, und die Anleger werden den Kommentaren von Zentralbankern im Laufe des Tages besondere Aufmerksamkeit schenken.