Die Aktienmärkte sind in Feierlaune, die Zentralbanken scheinen den Schrecken verloren zu haben und die Berichtssaison läuft mit vielen Kursausschlägen nach oben und nach unten. Dazu im exklusiven Interview Beat Nussbaumer - ex. Goldman Sachs FX-Händler.
AMAZON mit schlechtestem Weihnachtsquartal seit 2014
AMAZON hat gestern Abend nach Börsenschluss sein Zahlenwerk für das abgelaufene Quartal veröffentlicht. Der Umsatz lag über den Erwartungen. Doch der Gewinn fiel deutlich schlechter aus. Laut Amazon der größte Jahresverlust der Firmengeschichte. In der Cloudsparte AWS lagen die Umsätze ebenfalls unter den Erwartungen, was sich mit den Berichten von Konkurrent Microsoft deckt. Doch das Werbegeschäft lief gut und der Ausblick für das erste Quartal 2023 liegt im Rahmen der Erwartungen. Nachbörslich haben die Aktien von AMAZON gut 5 Prozent nachgegeben.
- 0,03 USD vs. 0,17 USD (erwartet)
- 149,2 Mrd. USD vs. 145,6 Mrd. USD (erwartet)
- 21,4 Mrd. USD vs. 21,87 Mrd. USD (erwartet)
- 11,56 Mrd. USD vs. 11,38 Mrd USD (erwartet)
- 1. Quartal 121 – 126 Mrd. USD vs. 125,1 Mrd. USD (erwartet)
Videobesprechung
In der Videobesprechung geht es um die Zahlen von AMAZON und eine Auswerdung der Notenbanksitzungen und die Erwartungen an die Zukunft in 2023 aus Sicht des professionellen Händlers Beat Nussbaumer.
- 00:00 Intro
- 00:30 Amazon & News
- 17:50 Interview mit Beat Nussbaumer
- 20:00 Besprechung US-Notenbanksitzung
- 23:27 Beginn Tonstörung
- 37:20 Ende Tonstörung
- 38:40 Besprechung UK-Notenbank
- 45:30 Einblick in das was im Hintergrund abläuft
Tickmill’s LIVE-Besprechung: Wo Bulle und Bär um die Vorherrschaft ringen, warten oft beste Chancen. Behalten Sie börsentäglich die wichtigsten Fakten rund um starke Trends im Blick und verpassen Sie keine Gelegenheit. Melden Sie sich jetzt für die LIVE-Besprechung der täglichen Trading-Ideen um 8:30 Uhr bei Tickmill unter https://www.tickmill.eu/de/education/webinars/93017117289/1610091000000 an.
Erfolgreiches Trading wünscht Ihnen
Ihr Mike Seidl
Haftungsausschluss: Das bereitgestellte Material dient nur zu Informationszwecken und sollte nicht als Anlageberatung betrachtet werden. Die im Text geäußerten Ansichten, Informationen oder Meinungen gehören ausschließlich dem Autor und nicht dem Auftraggeber des Autors, der Organisation, dem Ausschuss oder einer anderen Gruppe oder Einzelperson oder Gesellschaft.
Risikowarnung: CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, aufgrund von Hebeleffekten schnell Geld zu verlieren. 75% und 73% der Privatanlegerkonten verlieren Geld, wenn sie CFDs mit Tickmill UK Ltd bzw. Tickmill Europe Ltd handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
[Tickmill ist ein Handelsname von Tmill UK Limited (ein Unternehmen, welches in England und Wales unter der Nummer 09592225 registriert ist). Hauptsitz des Unternehmens: 1 Fore Street, London EC2Y 9DT. Autorisiert und reguliert durch die britische Financial Conduct Authority. FCA-Registrierungsnummer: 717270.]
Neueste Analysen
Autor wählen
Alarm bei XRP: Shorts drücken Ripple-Kurs brutal
Ripple (XRP) kommt am Mittwoch einfach nicht in die Gänge. Statt Aufbruchsstimmung sehen Anleger rote Zahlen. Zum Zeitpunkt des Schreibens rutscht der Kurs leicht unter das Tagesniveau von 1,48 US-Dollar. Der Kryptomarkt bleibt ein Minenfeld – und XRP steht mitten drin.
Inflations-Schock verliert Schrecken: Öffnet sich jetzt das Zinssenkungs-Fenster der Fed?
Die neuen US-Inflationsdaten sorgen für Aufsehen an den Märkten. Analysten von UBS sehen Hinweise darauf, dass der zollgetriebene Preisdruck bei US-Waren seinen Höhepunkt überschritten haben könnte. Wenn das stimmt, könnte die Federal Reserve schon bald wieder die Zinsen senken.
Tech-Aktien im Rückwärtsgang – aber Analysten sagen: Das ist völlig überzogen
Der Pullback bei Technologieaktien verunsichert Anleger. Kurse schwanken, Nervosität steigt. Doch Analysten schlagen Alarm – allerdings nicht wegen eines Crashs, sondern wegen einer Überreaktion des Marktes.
Australiens Arbeitslosenquote wird voraussichtlich steigen, trotz eines insgesamt starken Arbeitsmarktes
Der australische monatliche Arbeitsmarktbericht ist für Donnerstag um 00:30 Uhr GMT angesetzt, und die Marktteilnehmer erwarten einen moderaten Anstieg der Beschäftigung im Januar. Das Australian Bureau of Statistics wird voraussichtlich bekannt geben, dass das Land im Monat 20.000 neue Stellen geschaffen hat, während die Arbeitslosenquote auf 4,2 % prognostiziert wird, nach 4,1 % im Dezember.
Forex Today: Britische Inflation kühlt ab, Fokus verschiebt sich auf US-Daten und FOMC-Protokolle
Die Anleger bewerten die geldpolitischen Entscheidungen der Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) und die Inflationsdaten aus dem Vereinigten Königreich für Januar am Mittwochmorgen in Europa. In der zweiten Tageshälfte werden die Daten zu den Aufträgen für langlebige Güter, den Baubeginnen und den Baugenehmigungen für Dezember im US-Wirtschaftskalender veröffentlicht, zusammen mit den Produktionszahlen der Industrie für Januar. Später in der amerikanischen Sitzung wird die Federal Reserve (Fed) die Protokolle der geldpolitischen Sitzung im Januar veröffentlichen.