Der USD/JPY hat Unterstützung entlang der seit 2021 etablierten Aufwärtstrendlinie bei 109,72 gefunden. Das Paar dürfte sich nun konsolidieren, bevor es das Hoch vom März bei 110,97 wieder herausfordert, berichtet Axel Rudolph, Senior FICC Technical Analyst bei der Commerzbank.
Positiv über dem Tief von Ende Mai bei 108,56
"In der vergangenen Woche strauchelte der USD/JPY bei 110,82 und damit knapp unter dem Hoch vom März bei 110,97, unter dem er sich zu Beginn dieser Woche wahrscheinlich weiter konsolidieren wird. Sobald die Marke jedoch überwunden ist, wären das Tief vom Oktober 2018 bei 111,13/38 und das Hoch von Mitte Februar 2019 die nächsten Ziele."
"Solange das Währungspaar über den Tiefs vom 16. und 21. Juni sowie der 2021er-Aufwärtstrendlinie bei 109,80/72 bleibt, sollte unmittelbarer Aufwärtsdruck im Spiel bleiben. Das Währungspaar dürfte oberhalb des Tiefs von Ende Mai bei 108,56 eine insgesamt positive Tendenz beibehalten."
"Unser mittelfristiges Ziel lautet 112,23/50. Dies entspricht dem Hoch vom April 2019, dem Hoch von 2020 und einem langfristigen Fibonacci-Retracement."
Es wird alles unternommen, um genaue und vollständige Informationen bereitzustellen. Doch mit den Tausenden zur Verfügung gestellten Dokumenten, die oft innerhalb kurzer Zeit hochgeladen werden, können wir nicht garantieren, dass keine Fehler auftreten. Jede Wiederveröffentlichung oder Weiterverbreitung von FXStreet Inhalten ist ohne die vorherige schriftliche Zustimmung von FXStreet verboten. Der Handel mit Devisen auf Margin (Verrechnungskonto) trägt ein hohes Risiko und ist möglicherweise nicht für alle Investoren geeignet. Der hohe Hebel kann gegen Sie, sowie für Sie arbeiten. Vor der Entscheidung am Devisenmarkt zu handeln, sollten Sie sorgfältig Ihre Anlageziele, Erfahrung und Risikobereitschaft prüfen. Es besteht die Möglichkeit, dass Sie einen Verlust einiger oder aller Ihrer Investitionen erleiden und deshalb sollten Sie kein Geld investieren, dass Sie sich nicht leisten können zu verlieren. Sie sollten sich aller Risiken bewusst sein, die mit dem Devisenhandel verbunden sind und konsultieren Sie einen unabhängigen Finanzberater, wenn Sie irgendwelche Zweifel haben. Alle Meinungen, Nachrichten, Forschungen, Analysen, Kurse oder andere Informationen, welche diese Informationen enthalten, die von FXStreet, seinen Angestellten, Mitarbeitern oder Partnern bereit gestellt werden, sind als allgemeine Marktkommentare zu verstehen und bieten keine Anlageberatung. FXStreet übernimmt keine Haftung für irgendwelche Verluste oder Schäden, einschließlich, ohne Beschränkung auf entgangene Gewinne, die direkt oder indirekt mit der Verwendung oder im Vertrauen auf diese Informationen entstehen.
NEUESTE NACHRICHTEN
Autor wählen
Alarm bei Ripple: Diese Zahl macht XRP-Anlegern jetzt Angst
Ripple (XRP) steht massiv unter Druck. Während sich der Kryptomarkt insgesamt in einen klaren Risk-off-Modus verabschiedet, trifft es den Remittance-Token besonders hart. Am Freitag notiert XRP bei rund 1,37 US-Dollar – ein Tagesverlust von fast 5 %.
Milliardär setzt alles auf Silberpreis-Crash – mit gigantischem Gewinn
Ein Mann. Eine Wette. Fast 300 Millionen Dollar Gewinn – gegen Silber. Während viele Anleger bei Edelmetallen reflexartig auf steigende Preise setzen, geht ein chinesischer Milliardär den exakt entgegengesetzten Weg. Und liegt damit bislang spektakulär richtig.
Gold wackelt: Diese Bitcoin-Kennzahl sendet ein Warnsignal
Gold glänzt – aber Bitcoin könnte der heimliche Gewinner sein. Genau das sagt jetzt ausgerechnet JPMorgan. Und das nach Monaten, in denen Bitcoin deutlich schlechter lief als das Edelmetall. Für viele Anleger klingt das erst einmal widersprüchlich. Doch genau hier beginnt die Geschichte.
Krypto-Markt verliert 2,65 Milliarden USD, während Bitcoin auf 60.000 USD sinkt, begleitet von bärischer Stimmung
Die Bewertung des Kryptowährungsmarktes ist um 2,8 Billionen Dollar gesunken, da der Branchenführer Bitcoin (BTC) am Freitag zunächst auf 60.000 USD fiel, bevor er auf 65.000 USD schwankte.
Das sollten Sie am Freitag, den 6. Februar, im Blick behalten:
Im Laufe des Tages wird die Universität von Michigan die vorläufigen Daten zum Verbrauchervertrauen für Februar veröffentlichen. Der kanadische Wirtschaftskalender wird die Arbeitsmarktdaten für Januar enthalten, und die Investoren werden den Kommentaren der Zentralbanker im Laufe des Tages besondere Aufmerksamkeit schenken.