"Der Anstieg der Coronavirus-Infektionen verstärkt die ohnehin schon große Unsicherheit", sagte die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde.
Zusätzliche Kommentare
Die wichtigste Herausforderung für die politischen Entscheidungsträger wird es sein, die Periode bis zu fortgeschrittenen Impfungen zu überbrücken.
Es ist daher wichtiger denn je, dass Geldpolitik und Finanzpolitik weiterhin Hand in Hand arbeiten.
Neueste Umfragen und hochfrequente Indikatoren signalisieren, dass die Wirtschaftstätigkeit im Euroraum im vierten Quartal an Dynamik verloren hat.
Das Wiederaufleben der COVID-19-Infektionen belastet insbesondere die Aktivitäten im Dienstleistungssektor.
Wir werden die gegenwärtige Phase der Krise mit dem gleichen Ansatz und derselben Entschlossenheit angehen.
Insgesamt ist zu erwarten, dass die Wirtschaft des Euroraums durch die Folgen der rapiden Zunahme der Infektionen stark in Mitleidenschaft gezogen wird.
Projektionen werden unseren Informationsstand verbessern und eine gründliche Neubewertung der Wirtschaftsaussichten und des Risikoausgleichs ermöglichen.
Wir gehen davon aus, dass die Gesamtinflation bis Anfang 2021 wahrscheinlich im negativen Bereich bleibt.
Günstige Finanzierungsbedingungen müssen so lange wie nötig aufrechterhalten werden, um die Ausgaben der Menschen zu stützen, den Kreditfluss aufrechtzuerhalten und Massenentlassungen zu verhindern.
PEPP und TLTRO werden wahrscheinlich die wichtigsten Instrumente zur Anpassung unserer Geldpolitik bleiben.
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Das sollten Sie am Freitag, den 27. Februar, im Blick behalten:
Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der Woche zum 21. Februar lagen bei 212.000, unter den Erwartungen der Ökonomen von 215.000, aber leicht über dem vorherigen Wert von 208.000. Die fortlaufenden Anträge sanken ebenfalls auf 1,833 Millionen, was auf eine Stabilisierung der Arbeitsmarktbedingungen hinweist.