- Der EUR/USD erreicht am Mittwoch neue Tiefststände bei 1,1750.
- Weitere Abwärtsbewegungen könnten das Jahrestief um 1,1700 erneut testen.
Der EUR/USD bleibt unterhalb von 1,1800 fragil und droht, die Unterstützungslinie zwischen 2020 und 2021 bei 1,1780 zu durchbrechen.
Ein nachhaltiger Durchbruch unter diese Zone wäre ein wichtiges bärisches Ereignis und birgt das Potenzial, die Verluste bis zum 2021er-Tief in der Nähe von 1,1700 (31. März) zu beschleunigen.
Im weiteren Verlauf wird der kurzfristige Ausblick für das Währungspaar EUR/USD auf der negativen Seite gesehen, solange es sich unterhalb des wichtigen 200-Tage-SMA befindet, der heute bei 1,2002 liegt.
Der fast überverkaufte Zustand des Paares könnte einen kurzfristigen Aufschwung auslösen, wobei das unmittelbare Ziel bei der Schlüsselzone 1,1880/90 liegt.
EUR/USD Tageschart

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Das sollten Sie am Freitag, den 20. Februar, im Blick behalten:
Der US Dollar Index behält sein bullisches Momentum bei und schwankt nach dem Erreichen seines höchsten Niveaus seit fast einem Monat am Donnerstag nahe 98,00. Die vorläufigen Einkaufsmanagerindizes für Februar aus Deutschland, der Eurozone, dem Vereinigten Königreich und den USA werden am Freitag im Wirtschaftskalender aufgeführt. Noch wichtiger ist, dass das US Bureau of Economic Analysis die erste Schätzung der Wachstumsdaten des Bruttoinlandsprodukts für das vierte Quartal sowie die Zahlen zum Preisindex für persönliche Verbrauchsausgaben für Dezember veröffentlichen wird.