Der EUR/GBP tendiert nach oben, da der Handel in der Nähe der Wochenhöchststände stattfindet, und zwar um die Mitte der 0,9000, nachdem es vom gleitende 55-Tage-Durchschnitt bei 0,8936 zu einem schnellen Abprall gekommen war. Sobald die 0,9056/69 überwunden ist, wird das Paar voraussichtlich die 0,9129 erreichen, berichtet Axel Rudolph von der Commerzbank.
Wichtige Zitate
"Das Abrutschen des EUR/GBP von seinem Juni-Hoch von 0,9178 hat den EUR/GBP auf sein aktuelles Juli-Tief von 0,8931 und damit auf den gleitenden 55-Tage-Durchschnitt gebracht, woraufhin sich der EUR/GBP zügig erholte."
"Ein Anstieg über die Höchststände Mai und 6. Juli Hochs von 0,9056/69 würde die Fünfmonats-Widerstandslinie bei 0,9129 wieder in den Fokus geraten lassen."
"Unter dem Tief dieser Woche bei 0,8931 liegt das Juni-Tief bei 0,8864."
"Eine Bewegung über das Juni-Hoch von 0,9178 würde einen Anstieg zur 0,9323 begünstigen, wo sich das 78,6%ige Fibonacci-Retracement befindet."
Es wird alles unternommen, um genaue und vollständige Informationen bereitzustellen. Doch mit den Tausenden zur Verfügung gestellten Dokumenten, die oft innerhalb kurzer Zeit hochgeladen werden, können wir nicht garantieren, dass keine Fehler auftreten. Jede Wiederveröffentlichung oder Weiterverbreitung von FXStreet Inhalten ist ohne die vorherige schriftliche Zustimmung von FXStreet verboten. Der Handel mit Devisen auf Margin (Verrechnungskonto) trägt ein hohes Risiko und ist möglicherweise nicht für alle Investoren geeignet. Der hohe Hebel kann gegen Sie, sowie für Sie arbeiten. Vor der Entscheidung am Devisenmarkt zu handeln, sollten Sie sorgfältig Ihre Anlageziele, Erfahrung und Risikobereitschaft prüfen. Es besteht die Möglichkeit, dass Sie einen Verlust einiger oder aller Ihrer Investitionen erleiden und deshalb sollten Sie kein Geld investieren, dass Sie sich nicht leisten können zu verlieren. Sie sollten sich aller Risiken bewusst sein, die mit dem Devisenhandel verbunden sind und konsultieren Sie einen unabhängigen Finanzberater, wenn Sie irgendwelche Zweifel haben. Alle Meinungen, Nachrichten, Forschungen, Analysen, Kurse oder andere Informationen, welche diese Informationen enthalten, die von FXStreet, seinen Angestellten, Mitarbeitern oder Partnern bereit gestellt werden, sind als allgemeine Marktkommentare zu verstehen und bieten keine Anlageberatung. FXStreet übernimmt keine Haftung für irgendwelche Verluste oder Schäden, einschließlich, ohne Beschränkung auf entgangene Gewinne, die direkt oder indirekt mit der Verwendung oder im Vertrauen auf diese Informationen entstehen.
NEUESTE NACHRICHTEN
Autor wählen
Alarm bei XRP: Shorts drücken Ripple-Kurs brutal
Ripple (XRP) kommt am Mittwoch einfach nicht in die Gänge. Statt Aufbruchsstimmung sehen Anleger rote Zahlen. Zum Zeitpunkt des Schreibens rutscht der Kurs leicht unter das Tagesniveau von 1,48 US-Dollar. Der Kryptomarkt bleibt ein Minenfeld – und XRP steht mitten drin.
Inflations-Schock verliert Schrecken: Öffnet sich jetzt das Zinssenkungs-Fenster der Fed?
Die neuen US-Inflationsdaten sorgen für Aufsehen an den Märkten. Analysten von UBS sehen Hinweise darauf, dass der zollgetriebene Preisdruck bei US-Waren seinen Höhepunkt überschritten haben könnte. Wenn das stimmt, könnte die Federal Reserve schon bald wieder die Zinsen senken.
Tech-Aktien im Rückwärtsgang – aber Analysten sagen: Das ist völlig überzogen
Der Pullback bei Technologieaktien verunsichert Anleger. Kurse schwanken, Nervosität steigt. Doch Analysten schlagen Alarm – allerdings nicht wegen eines Crashs, sondern wegen einer Überreaktion des Marktes.
Australiens Arbeitslosenquote wird voraussichtlich steigen, trotz eines insgesamt starken Arbeitsmarktes
Der australische monatliche Arbeitsmarktbericht ist für Donnerstag um 00:30 Uhr GMT angesetzt, und die Marktteilnehmer erwarten einen moderaten Anstieg der Beschäftigung im Januar. Das Australian Bureau of Statistics wird voraussichtlich bekannt geben, dass das Land im Monat 20.000 neue Stellen geschaffen hat, während die Arbeitslosenquote auf 4,2 % prognostiziert wird, nach 4,1 % im Dezember.
Das sollten Sie am Donnerstag, den 19. Februar, im Blick behalten:
Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, könnte laut einem Bericht der Financial Times früher als geplant im Oktober 2027 von ihrem Posten zurücktreten.