- Der deutsche PMI für das verarbeitende Gewerbe erreicht im September 48,3 gegenüber 48,3 erwartet.
- Dienstleistungs-PMI in Deutschland schrumpft weiter auf 45,4 im September gegenüber 47,2 erwartet.
- Der EUR/USD beschleunigt seinen Rückgang in Richtung 0,9750 aufgrund gemischter deutscher PMIs.
Die Schrumpfung des verarbeitenden Gewerbes und des Dienstleistungssektors in Deutschland hat sich im September aufgrund steigender Energiekosten verschärft, wie der vorläufige Bericht von S&P Global/BME Research am Freitag zeigte.
Der PMI des verarbeitenden Gewerbes in der Wirtschaftsmetropole der Eurozone lag in diesem Monat bei 48,3 gegenüber 48,3 erwarteten und 49,1 vorher. Der Index sank auf ein 27-Monats-Tief.
Derweil fiel der PMI für den Dienstleistungssektor von 47,7 im Vormonat auf 45,4 im September gegenüber den geschätzten 47,2. Der PMI erreichte damit den niedrigsten Stand seit 28 Monaten.
Der S&P Global/BME Preliminary Germany Composite Output Index kam im September auf 45,9 gegenüber 46,0 erwarteten und 46,9 im August. Auch dieser Wert erreichte einen 28-Monats-Tiefstand.
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