Wie FXStreet KI nutzt
Bei FXStreet ist Transparenz einer unserer redaktionellen Werte. Wir wollen das Vertrauen unseres Publikums verdienen, indem wir offenlegen, was wir tun, warum wir es tun und wie wir es tun. Da generative künstliche Intelligenz (GenAI) in Redaktionen weltweit immer häufiger zum Einsatz kommt, sehen wir es als unsere Verantwortung, zu erklären, wie wir KI einsetzen – in unserer täglichen redaktionellen Arbeit.
KI hilft uns, einige Workflows und Tools zu verbessern – doch FXStreet setzt weiterhin voll und ganz auf Inhalte von Menschen. Unser Redaktionsteam liefert jeden Tag erstklassige, schnelle und fundierte Marktberichterstattung, geschrieben und geprüft von unseren erfahrenen Analysten für Trader. KI unterstützt unsere Arbeit, ersetzt aber nicht das redaktionelle Urteil, die Marktexpertise und die Verantwortung des FXStreet-Teams.
Der Einsatz von KI bei FXStreet unterliegt einer strengen Redaktionsrichtlinie. Unsere internen Vorgaben erkennen KI als nützliches Werkzeug für Recherche, Schreiben und Arbeitsabläufe an – aber nur unter strenger menschlicher Aufsicht und innerhalb klar definierter Grenzen.
Wie nutzen wir KI?
Eigene Tools entwickeln
Wir nutzen KI, um Marktinformationen mit Tools zu schärfen, die unseren redaktionellen Standards entsprechen. Ein Beispiel ist der FXStreet Speech Tracker: Er analysiert und bewertet den Ton von Zentralbankreden in Echtzeit. So erkennen Trader sofort, ob die Notenbanker einen straffen (hawkish) oder lockeren (dovish) Kurs vertreten, ohne die vollständigen Statements lesen zu müssen.
Effizienzsteigerung
Wir setzen KI außerdem ein, damit die Redaktion weniger Zeit für bestimmte Aufgaben braucht – etwa fürs Taggen von Artikeln oder für Vorschläge zu Überschriften. Andere KI-Tools vereinfachen Teile der technischen Analyse oder fassen externe Inhalte zusammen, darunter Material von Banken, Brokern und externen Analysten. Die Entwicklung dieser Tools hat Monate gedauert, sie folgen unseren redaktionellen Standards, und wir prüfen sie laufend.
Übersetzungen
Inhalte, die ursprünglich auf Englisch entstehen, übersetzen wir mit einem selbstlernenden KI-Übersetzungssystem, das auf ein umfangreiches Glossar mit Fachbegriffen aus Finanzmärkten und Wirtschaft zurückgreift. Den größten Teil der Inhalte prüfen unsere Redakteure: In diesem Fall siehst du das Label „Geprüfte Übersetzung“. Artikel mit dem Label „Automatische Übersetzung“ haben diese Prüfung nicht durchlaufen.
Bilder
Die Bilder auf den Plattformen von FXStreet entstehen überwiegend mit KI-Tools. Dafür gelten strenge Regeln: Bilder von Personen des öffentlichen Lebens müssen klar von echten Fotos unterscheidbar sein, sollen neutral bleiben und dürfen unter anderem keine Urheberrechte verletzen.
Transparenz und Rechenschaftspflicht
Fast alle KI-gestützten redaktionellen Inhalte prüft die Redaktion vor der Veröffentlichung. Wenn KI bei der Erstellung eines Artikels geholfen hat, steht am Ende des Beitrags ein entsprechender Hinweis. Intern bleiben unsere Autoren und Redakteure für Fehler oder Ungenauigkeiten im Zusammenhang mit KI verantwortlich.
Artikel komplett von KI schreiben oder umschreiben zu lassen, ist untersagt - ebenso der Einsatz von KI-Tools, die die Redaktion nicht trainiert und freigegeben hat. Grundsätzlich gilt: Jeder Einsatz von KI in redaktionellen Abläufen muss sicherstellen, dass unsere Berichterstattung fair, rechtskonform und verantwortlich bleibt – so wie bisher auch.