Und selbst die historischen Kernbohrungen – aus den Jahren 1944 und 1945 – wurden nur bis in Tiefen von maximal 76 Metern abgeteuft, wobei der Großteil dieser Bohrlöcher nur bis in 30 Meter Tiefe vordrang. Hinzu kommt, dass die historischen Bohrungen sich ausschließlich auf das Gebiet der ehemaligen Mountain View-Mine (Teil des Lone Mountain-Projekts) beschränkten.
Nevada Zinc hingegen hat mit seinen Rückspülbohrungen (RC-Bohrungen) auch nordwestlich der historischen Mountain View-Mine Erfolge gefeiert und dort unter anderem 7,56% Zink und Blei über fast 90 Meter (295 Fuß) sowie 10,32% Zink und Blei über rund 119 Meter (390 Fuß) nachgewiesen. Und auch die jüngste Phase des RC-Bohrprogramms von Nevada Zinc lieferte ausgezeichnete Analysenergebnisse von beispielsweise 6,99% Zink und Blei über mehr als 100 Meter.
Dort will man nun weitermachen und plant erst einmal mit 12 Bohrungen, wobei Nevada Zinc sich aber vorbehält, das Bohrprogramm auszuweiten. Insgesamt sollen die neuen Kernbohrungen eine Länge von mehr als 2.000 Metern haben, sodass man die Hauptzone der Zinkvererzung mehr als doppelt so tief erkunden kann, als dies mit den historischen Kernbohrungen erfolgte.
Darüber hinaus wird Nevada Zinc ein neues Vererzungsgebiet südwestlich der Mountain View-Mine bewerten und weiter erkunden. Eine historische Kernbohrung hatte nahe der Westgrenze des Gebiets der Mountain View-Mine zwei Vererzungszonen aufgezeigt und dabei 31 Fuß mit 7,42% Zink und 26 Fuß mit 4,46% Zink nachgewiesen.
Dem Unternehmen und seinen Aktionären steht also ein spannender Sommer mit hoffentlich regelmäßigem Newsflow bevor. Wir werden die Leser von GOLDINVEST.de auf jeden Fall auf dem Laufenden halten.
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