Expertenmeinung: Der Greenback, sprich der US-Dollar „schwächelt“, der Euro selbst aber wird langsam selbst stärker, d.h. man sieht dort aktives Kaufinteresse. Denn was die Eurozone angeht, dreht die Erwartung der Investoren sukzessive in die andere Richtung, in Richtung früher als erwartet anziehender Zinsen. Auch, wenn die Europäische Zentralbank zuletzt weiterhin jedweden Kurswechsel verweigerte, glauben doch viele, dass sie die deutlich gestiegene Inflation in der Eurozone nicht mehr lange wird ignorieren können. Der Greenback rutscht, der Euro erstarkt – das ist die Mixtur, aus der allemal eine auch mittelfristige Trendwende entstehen kann. Bislang ist der Euro/US-Dollar-Kurs erst in die entscheidende Zone hineingelaufen, durchbrochen ist sie noch nicht. Aber alleine der Umstand, dass sich hier eine Trendwendeformation in Form einer umgekehrten Schulter-Kopf-Schulter abzeichnet, könnte die Euro-Bullen motivieren, den Ausbruch zu versuchen. Der dann vollzogen wäre, wenn mit der dichten, über dem aktuellen Kurs liegenden Widerstandszone zwischen 1,0828 und 1,0912 US-Dollar zugleich die mittelfristige Abwärtstrendlinie und die parallel dazu verlaufende 200-Tage-Linie bezwungen würden. „Durch“ wäre der Kurs aus aktueller Sicht bei Schlusskursen über 1,0950 US-Dollar.
Euro/US-Dollar Chart

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