US-Dollar schwächt sich aufgrund des Friedensabkommens zwischen den USA und dem Iran ab, bleibt jedoch durch die hawkische Fed-Aussicht unterstützt
| |Automatische ÜbersetzungZum Original- Der US-Dollar steht am Montag unter Druck, da nachlassende geopolitische Spannungen die Nachfrage nach sicheren Häfen belasten.
- Ein hawkischer Ausblick der Fed und eine widerstandsfähige US-Wirtschaft stützen weiterhin den Greenback.
- Technisch bleibt der DXY über wichtigen gleitenden Durchschnitten, obwohl Momentum-Indikatoren auf ein nachlassendes bullishes Momentum hindeuten.
Der US-Dollar (USD) wird am Montag gegenüber seinen wichtigsten Währungspartnern schwächer gehandelt, da Händler ihre Positionen in sicheren Häfen angesichts einer verbesserten Marktstimmung reduzieren, nachdem die Vereinigten Staaten und der Iran sich auf einen Rahmenfrieden geeinigt haben, der die Straße von Hormus wieder öffnen würde.
Der US-Dollar-Index (DXY), der den Wert des Greenback gegenüber einem Korb von sechs wichtigen Währungen abbildet, notiert zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts bei rund 99,57, nachdem er zuvor auf ein Ein-Wochen-Tief nahe 99,38 gefallen war.
Der Abwärtsdruck beim Greenback scheint kurzfristig begrenzt, da Händler zögern, vor der formellen Unterzeichnung der endgültigen Vereinbarung am Freitag aggressive Short-Positionen einzugehen.
Unterdessen warten die Märkte auch auf die geldpolitische Bekanntgabe der Federal Reserve (Fed) am Mittwoch, bei der allgemein erwartet wird, dass die Entscheidungsträger die Zinssätze unverändert lassen.
Wie geht es weiter mit dem US-Dollar?
Auch wenn die geopolitischen Spannungen nachlassen und die Ölpreise sinken, dürfte der US-Dollar durch den hawkishen Ausblick der Fed weiterhin gestützt werden.
Vor dem Krieg erwarteten die Märkte mindestens zwei Zinssenkungen der Fed in diesem Jahr. Diese Prognose hat sich jedoch verschoben, da der inflationsbedingte Effekt höherer Energiepreise die Inflation in den letzten Monaten stark ansteigen ließ, was Händler dazu veranlasste, die Möglichkeit einer Zinserhöhung bis zum Jahresende einzupreisen.
Während ein weiterer Rückgang der Ölpreise die Märkte dazu bringen könnte, diese Zinserhöhungserwartungen zurückzuschrauben, ist es unwahrscheinlich, dass die Fed Zinssenkungen wieder aufnimmt, bevor die Inflation klarere Anzeichen einer Rückkehr zum 2%-Ziel der Zentralbank zeigt. Gleichzeitig geben ein stabilisierter Arbeitsmarkt und eine widerstandsfähige wirtschaftliche Aktivität den Entscheidungsträgern Spielraum, die Zinssätze über einen längeren Zeitraum unverändert zu lassen.
Andererseits könnte jeder Rückschlag im Friedensprozess oder erneute Spannungen im Nahen Osten die Nachfrage nach sicheren Häfen für den US-Dollar wiederbeleben.
Technische Analyse:
Die kurzfristige Tendenz ist konstruktiv, da der DXY klar über den 50-, 100- und 200-Tage Simple Moving Averages (SMAs) liegt, was auf einen unterstützenden zugrundeliegenden Trend hindeutet.
Der Relative Strength Index (RSI) ist auf die mittleren 50er-Bereiche zurückgegangen, was eher auf eine konsolidierende Pause als auf eine vollständige Erschöpfung hindeutet, während der Moving Average Convergence Divergence (MACD) sich der Signallinie nähert und ein nachlassendes positives Profil zeigt, was auf ein moderierendes bullishes Momentum und nicht auf eine klare Umkehr hindeutet.
Auf der Unterseite wird die unmittelbare Unterstützung nun durch den jüngsten Preispivot bei 99,50 verstärkt, wobei der 50-Tage-SMA bei 98,88 die nächste Auffangzone bietet und die 200-Tage- und 100-Tage-SMAs um 98,70 eine breitere Nachfragezone bilden, falls ein tieferer Rücksetzer eintritt.
Auf der Oberseite wird der erste Widerstand am jüngsten horizontalen Deckel nahe 100,50 gesehen, dessen Durchbruch den Weg für weitere Gewinne öffnen würde.
(Die technische Analyse dieser Story wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt.)
US-Dollar - heute
Die folgende Tabelle zeigt die prozentuale Veränderung von US-Dollar (USD) gegenüber den aufgeführten Hauptwährungen heute. US-Dollar war am stärksten gegenüber dem Neuseeländischer Dollar.
| USD | EUR | GBP | JPY | CAD | AUD | NZD | CHF | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| USD | -0.28% | -0.15% | 0.03% | -0.06% | -0.42% | 0.07% | -0.40% | |
| EUR | 0.28% | 0.13% | 0.33% | 0.25% | -0.15% | 0.36% | -0.13% | |
| GBP | 0.15% | -0.13% | 0.19% | 0.12% | -0.29% | 0.25% | -0.27% | |
| JPY | -0.03% | -0.33% | -0.19% | -0.07% | -0.46% | 0.00% | -0.46% | |
| CAD | 0.06% | -0.25% | -0.12% | 0.07% | -0.37% | 0.10% | -0.37% | |
| AUD | 0.42% | 0.15% | 0.29% | 0.46% | 0.37% | 0.52% | 0.05% | |
| NZD | -0.07% | -0.36% | -0.25% | -0.01% | -0.10% | -0.52% | -0.50% | |
| CHF | 0.40% | 0.13% | 0.27% | 0.46% | 0.37% | -0.05% | 0.50% |
Die Heatmap zeigt die prozentuale Entwicklung der wichtigsten Währungen im Vergleich zueinander. Die Basiswährung wird aus der linken Spalte ausgewählt, während die Notierungswährung aus der oberen Zeile ausgewählt wird. Wenn Sie zum Beispiel US-Dollar aus der linken Spalte auswählen und sich entlang der horizontalen Linie zum Japanischer Yen bewegen, wird die prozentuale Veränderung in der Box als USD (Basis)/JPY (Notierungswährung) angezeigt.
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