EZB-Chefin Lagarde: Der aktuelle Schock ist länger anhaltend
| |Automatische ÜbersetzungZum OriginalDie Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, sagte in einem Interview am Samstag, dass der aktuelle Energieschock länger anhalte. Sie fügte hinzu, dass der "Konflikt andauert" und, "Wir [EZB] erwarten, dass die Volatilität und der Druck auf die Energiepreise anhalten werden, obwohl der Preisanstieg auch das Risiko eines geringeren Wachstums birgt.
Zusätzliche Bemerkungen
Die Aufgabe der EZB ist es, die Preisstabilität zu wahren.
Die Inflation liegt mit 3,3% in der Eurozone deutlich über 2%.
Ein anhaltender Konflikt im Nahen Osten könnte die Energiemärkte volatil halten und die Preise erhöht lassen.
Die EZB muss für die gesamte Eurozone arbeiten. Sie kann Frankreich, Litauen oder Deutschland nicht isoliert betrachten.
Es ist notwendig, die administrativen Vorschriften sowohl auf europäischer Ebene als auch in Frankreich zu vereinfachen.
Der Anstieg der langfristigen Zinsen hängt mit zwei Faktoren zusammen: den öffentlichen Finanzen im Allgemeinen und insbesondere in den Vereinigten Staaten.
Der zweite sind die Finanzierungsbedürfnisse der Wirtschaftsakteure, insbesondere für künstliche Intelligenz.
Ich werde 2027 ausscheiden.
Die Kursentwicklung des Euro am Montag
Zu Beginn der Woche entwickelt sich der Euro (EUR) schwächer als seine wichtigsten Währungspendants, mit Ausnahme der antipodischen Währungen. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts liegt EUR/USD 0,37% im Minus bei nahe 1,1556.
Lagarde verweist auf anhaltende Inflation und einen länger anhaltenden Schock für den Euro
Der FXS Speechtracker bewertet die Rede mit 6,4/10 und damit leicht über Christine Lagardes historischem Durchschnitt von 6,2/10, was auf einen etwas hawkischeren Ton hindeutet. Die Betonung der Inflation bei 3,3% in der Eurozone, der Notwendigkeit, die Preisstabilität zu wahren, und der Warnung, dass der aktuelle Schock länger anhalten werde, untermauern die Erwartungen, dass die EZB bei einer Lockerung vorsichtig bleiben wird, was den Euro insgesamt stützt.
Lagardes Fokus auf volatile Energiemärkte aufgrund des Konflikts im Nahen Osten, steigende langfristige Zinsen im Zusammenhang mit den öffentlichen Finanzen und dem Finanzierungsbedarf für künstliche Intelligenz sowie der Hinweis, dass die EZB für die gesamte Eurozone und nicht für einzelne Länder handeln müsse, unterstreicht die mittelfristige politische Unsicherheit. Der Aufruf zur Vereinfachung der Vorschriften und der klare Zeitplan für ihren Abschied im Jahr 2027 verleihen dem Ganzen eine strukturelle und governance-bezogene Dimension, doch die zentrale Botschaft für die Devisenmärkte ist das Fortbestehen von Inflationsrisiken und erhöhten Zinsen, was für den Euro leicht hawkisch ausfällt
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