Euro kann Gewinne gegenüber dem Pfund vor britischen Inflationsdaten nicht halten
| |Automatische ÜbersetzungZum Original- Der Euro gibt wieder nach und kann die früheren Gewinne gegenüber dem Pfund nicht halten.
- Schwache britische Arbeitsmarktdaten und eine starke deutsche ZEW-Umfrage schaffen es nicht, das Kreuz zu stützen.
- Der britische VPI am Mittwoch ist der nächste Test für das Pfund.
EUR/GBP rutscht zum Zeitpunkt der Erstellung am Dienstag in Richtung 0,8550 ab, da der Euro (EUR) die früheren Gewinne gegenüber dem Pfund Sterling (GBP) nicht halten kann. Der Pullback erfolgt selbst nach einem schwachen Arbeitsmarktbericht aus dem Vereinigten Königreich (UK) und einer stärker als erwarteten deutschen Stimmungsumfrage, eine Mischung, die normalerweise die Gemeinschaftswährung begünstigen würde.
Der deutsche ZEW-Index der Konjunkturerwartungen stieg im August auf 34,2 und übertraf damit die Prognose von 30,0 sowie den Juli-Wert von 26,3, während sich auch der Indikator für die Eurozone stärker als erwartet verbesserte. Die Veröffentlichung löste bei EUR/USD kaum eine Reaktion aus und hat wenig dazu beigetragen, EUR/GBP gestützt zu halten.
Das Pfund wiederum geriet zuvor nach dem britischen Arbeitsmarktbericht für die drei Monate bis Juni unter Druck. Die ILO-Arbeitslosenquote verharrte bei 4,9% und lag damit über der Prognose von 4,8%, während sich das Beschäftigungswachstum verlangsamte. Analysten von ING sagten, die Zahlen seien nichts Weltbewegendes, deuteten aber dennoch auf einen sich abkühlenden Arbeitsmarkt mit minimalem Lohndruck hin, was ihrer Ansicht nach "wenig Anreiz für die Bank of England (BoE) lässt, die Zinsen in diesem Jahr anzuheben." Dennoch hat sich das Pfund im Verlauf der europäischen Sitzung stabilisiert, und das Kreuz gibt weiter nach.
Der nächste Test kommt am Mittwoch mit den Daten zum britischen Verbraucherpreisindex (VPI) für Juli. Der Konsens liegt bei 2,9% gegenüber dem Vorjahr, nach zuvor 2,6%. Ein heißer Wert würde die Erwartungen an eine Zinserhöhung der BoE neu beleben und den Druck auf EUR/GBP erhöhen, während ein schwacher Wert das Pfund angreifbar machen und dem Euro Raum zur Erholung geben könnte.
Technische Analyse:
Im 4-Stunden-Chart notiert EUR/GBP bei 0,8551 und behält damit einen gedeckelten Ton bei, da es knapp unter einem dichten Band von Widerstandsniveaus verharrt. Der Kurs liegt über dem 20-Perioden Simple Moving Average (SMA) bei 0,8549, der unmittelbare Trendunterstützung bietet, bleibt jedoch unter dem 100-Perioden-SMA bei 0,8558 und nahegelegenen horizontalen Barrieren bei 0,8553 und 0,8559, was die Aufwärtsversuche begrenzt. Der Relative Strength Index (14) um 51 signalisiert ein neutrales bis leicht positives Momentum, doch das ist nicht stark genug, um den vorherrschenden Widerstandscluster darüber auszugleichen.
Auf der Oberseite liegt der erste Widerstand beim horizontalen Niveau von 0,8553, vor dem 100-Perioden-SMA und der dazugehörigen Widerstandslinie bei 0,8558, wobei ein Anstieg darüber 0,8559 als nächste Hürde freilegen würde.
Auf der Unterseite ist der unmittelbare Pivot die horizontale Unterstützung bei 0,8551, wobei der 20-Perioden-SMA bei 0,8549 als nächste Nachfragestufe folgt; ein nachhaltiger Rückgang unter diesen kurzfristigen Durchschnitt würde den Weg für einen tieferen Pullback innerhalb der jüngsten Handelsspanne öffnen.
(Die technische Analyse dieser Nachricht wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt. Mehr erfahren.)
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