USD/CAD Preisprognose: Blick auf die 1,3900-Konvergenz vor den US-kanadischen Arbeitsmarktdaten
| |Übersetzung überprüftZum Original- USD/CAD setzt seinen Aufwärtstrend am sechsten Tag in Folge fort, unterstützt durch anhaltende USD-Käufe.
- Gedämpfte Rohölpreise untergraben den Loonie und tragen zur positiven Bewegung bei.
- Der Markt konzentriert sich weiterhin auf den US-NFP-Bericht und die Beschäftigungsdaten aus Kanada.
Das Paar USD/CAD zieht am Freitag den sechsten Tag in Folge Käufer an und klettert näher an sein höchstes Niveau seit dem 5. Dezember während der ersten Hälfte der europäischen Sitzung. Der Momentum wird durch eine Fortsetzung der zwei Wochen alten Dollar-Rallye und das Fehlen von Käufen rund um die Rohölpreise unterstützt, was dazu neigt, den rohstoffgebundenen Loonie zu untergraben. Die Bullen warten nun auf eine anhaltende Stärke über dem technisch signifikanten 100-Tage-Simple-Moving-Average (SMA), bevor sie neue Wetten platzieren, da der Fokus weiterhin auf den monatlichen Beschäftigungsdaten aus den USA und Kanada gerichtet ist.
Der allgemein bekannte Nonfarm Payrolls (NFP)-Bericht wird voraussichtlich zeigen, dass die US-Wirtschaft im Dezember 60.000 neue Arbeitsplätze geschaffen hat, nach 64.000 im Vormonat. Gleichzeitig wird ein Rückgang der Arbeitslosenquote von 4,6 % im November auf 4,5 % erwartet. Abgesehen davon werden die durchschnittlichen Stundenlöhne weitere Hinweise auf den Zinssenkungspfad der US-Notenbank (Fed) geben, der wiederum eine Schlüsselrolle bei der Beeinflussung der kurzfristigen USD-Preisdynamik spielt und die kanadischen Arbeitsmarktdaten in den Hintergrund drängt. Dennoch sollten die entscheidenden Daten dem USD/CAD-Paar später heute einen neuen Richtungsimpuls geben.
Im Vorfeld der wichtigen Datenrisiken profitieren die geopolitischen Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem US-Eingreifen in Venezuela, dem Konflikt zwischen China und Japan sowie dem langwierigen Russland-Ukraine-Krieg weiterhin vom sicheren Hafen des USD und unterstützen das USD/CAD-Paar. In einem umfassenden Interview mit der New York Times am Mittwoch sagte Präsident Donald Trump, dass er erwarte, dass die USA Venezuela verwalten und über Jahre hinweg Öl aus seinen riesigen Reserven fördern würden. Darüber hinaus hat China einen diplomatischen Streit mit Japan eskaliert und begonnen, Exporte von Seltenen Erden und Seltenen Erden-Magneten nach Japan einzuschränken.
Unterdessen berichtete die WSJ, dass Trump plant, eine Initiative zur Kontrolle der venezolanischen Ölindustrie über mehrere Jahre zu starten, um das Preisziel von 50 USD pro Barrel zu erreichen. Der Bericht fügte hinzu, dass die Trump-Administration in Erwägung zieht, das staatliche venezolanische Ölunternehmen Petróleos de Venezuela SA, oder PdVSA, zu kontrollieren. Dies bekräftigt die Erwartungen, dass die US-Kontrolle über Venezuelas Öl wahrscheinlich die globalen Lieferungen erhöhen und nicht dazu beitragen wird, dass das schwarze Gold an den Gewinnen des Vortages anknüpfen kann. Dies untergräbt wiederum den Kanadischen Dollar (CAD) und unterstützt auch das USD/CAD-Paar.
USD/CAD Tageschart
Technischer Ausblick
Der Durchbruch durch den sehr wichtigen 200-Tage-SMA in dieser Woche könnte als entscheidender Auslöser für bullische Händler angesehen werden. Dennoch wird es ratsam sein, auf eine gewisse Anschlussstärke über die 100-Tage-SMA-Barriere, rund um die 1,3900-Marke, zu warten, die mit dem 50%-Fibonacci-Retracement-Niveau des Rückgangs von November bis Dezember übereinstimmt, bevor neue Wetten platziert werden. Das USD/CAD-Paar bewegt sich zwischen diesen längeren Durchschnitten, wobei der frühere Unterstützung bietet und der letztere die Oberseite begrenzt.
Das Moving Average Convergence Divergence (MACD)-Histogramm hat sich ins Positive gewendet und erweitert sich, was darauf hindeutet, dass die MACD-Linie über der Signallinie steht und das Momentum sich in der Nähe der Nulllinie verbessert. Der Relative Strength Index (RSI) liegt bei 61 und zeigt eine feste bullische Tendenz ohne überkaufte Bedingungen. Das technische Setup unterstützt eine Aufwärtstendenz, aber ein entscheidender Schlusskurs über dem 50%-Retracement wäre erforderlich, um in den Bereich von 61,8% zu erweitern, während ein Scheitern, diesen Durchbruch zu erreichen, die Spanne intakt halten würde.
(Die technische Analyse dieser Geschichte wurde mit Hilfe eines KI-Tools verfasst)
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