GBP/USD Preisprognose: Händler scheinen über 1,3600 unentschlossen zu sein angesichts gemischter Signale
| |Automatische ÜbersetzungZum Original- GBP/USD fehlt es an fester intraday-Richtung und schwankt zwischen schwachen Gewinnen/minor Verlusten.
- Nachlassende politische Nervosität im Vereinigten Königreich gleichen die Wetten auf Zinssenkungen der BoE aus und stützen das GBP sowie die Spotpreise.
- Die von der Fed getriebene gedämpfte USD-Nachfrage unterstützt das Paar vor den US-CPI-Daten am Freitag.
Das GBP/USD-Paar dreht einen frühen Rückgang in der europäischen Sitzung auf die Marke von 1,3600 um, die nach überwiegend enttäuschenden makroökonomischen Daten aus dem Vereinigten Königreich erreicht wurde, obwohl es an nachfolgendem Kauf oder bullischer Überzeugung mangelt. Der vorläufige Bericht des Office for National Statistics zeigte, dass die britische Wirtschaft im Zeitraum von Oktober bis Dezember um 0,1% gewachsen ist, was dem langsamen Tempo im dritten Quartal entspricht. Der Wert blieb auch hinter der Prognose der Bank of England (BoE) von 0,2% Wachstum zurück, was die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung um 25 Basispunkte (bps) bereits im März erhöht.
Das britische Pfund (GBP) hat jedoch weitgehend die dovishen Erwartungen der BoE ignoriert, da die politische Nervosität im Vereinigten Königreich nachlässt. Nach einer turbulenten Phase, die durch die Folgen der Jeffrey Epstein-Akten und den Rücktritt eines wichtigen Beraters ausgelöst wurde, erhielt der britische Premierminister Keir Starmer Unterstützung von seinem Kabinett und den Labour-Abgeordneten, was eine sofortige Führungsherausforderung verhinderte. Obwohl Starmer's Position weiterhin beschädigt bleibt, erweist sich die vorübergehende Stabilität als ein Schlüsselfaktor, der als Rückenwind für das GBP/USD-Paar wirkt, angesichts des Mangels an nennenswerten Käufen des US-Dollars (USD).
Händler reduzierten ihre Wetten auf eine weitere Zinssenkung durch die US-Notenbank (Fed) im März als Reaktion auf die herausragenden monatlichen Beschäftigungsdaten der USA, die am Mittwoch veröffentlicht wurden. Der allgemein bekannte Nonfarm Payrolls (NFP)-Bericht zeigte, dass die Wirtschaft im Januar 130.000 neue Arbeitsplätze geschaffen hat, gegenüber dem revidierten Wert von 48.000 im Vormonat und über den Erwartungen von 70.000. Weitere Details zeigten, dass die Arbeitslosenquote auf 4,3% von 4,4% gesenkt wurde, während die durchschnittlichen Stundenlöhne stabil bei 3,7% blieben, im Vergleich zu den erwarteten 3,6%.
Die Anleger preisen jedoch weiterhin die Möglichkeit von mindestens zwei Zinssenkungen um 25 Basispunkte durch die Fed im Jahr 2026 ein. Hinzu kommen Bedrohungen für die Unabhängigkeit der US-Notenbank, die zusammen mit der zugrunde liegenden bullischen Stimmung den Versuch einer USD-Erholung von einem fast zweiwöchigen Tiefpunkt dämpfen und zusätzliche Unterstützung für das GBP/USD-Paar bieten. Der Markt konzentriert sich nun auf die neuesten US-Verbraucherpreisdaten, die am Freitag veröffentlicht werden. Diese entscheidenden Daten werden die Erwartungen hinsichtlich des Zinssenkungspfades der Fed beeinflussen, was wiederum die USD-Nachfrage kurzfristig antreiben wird.
GBP/USD 1-Stunden-Chart
Technische Analyse:
Der 100-Stunden-Simple Moving Average (SMA) steigt auf 1,3642, während das GBP/USD-Paar marginal darunter bleibt und als unmittelbarer Widerstand fungiert und Erholungen begrenzt. Die Spotpreise, die unter diesem steigenden Maßstab verweilen, halten einen weichen kurzfristigen Ton. Darüber hinaus schwebt der Moving Average Convergence Divergence (MACD) um die Nulllinie, wobei die MACD- und Signal-Linien konvergieren und das Histogramm minimal ist, was eine neutrale Haltung verstärkt. Der Relative Strength Index (RSI) steht bei 47 (neutral) und zeigt ein gedämpftes Momentum an.
Das gesagt, würden sich die Erholungsprognosen bei einem nachhaltigen Anstieg über den 100-Perioden-SMA verbessern, unterstützt durch einen MACD-Anstieg in den positiven Bereich und einen RSI-Durchbruch über 50. Ein Scheitern, diese dynamische Barriere zurückzuerobern, würde die Erholungen begrenzen und eine seitwärts-zu-weiche Neigung aufrechterhalten, bis das Momentum sich verstärkt.
(Die technische Analyse dieser Geschichte wurde mit Hilfe eines KI-Tools verfasst.)
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