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Dollar gewinnt an Boden – EUR/USD unter Druck durch anhaltende Vorsicht

EUR/USD Aktueller Preis: 1,1673

  • Gemischte europäische Daten untergruben die Nachfrage nach dem Euro während der Londoner Handelsstunden.
  • Der US-Bericht über die Challenger Job Cuts für Dezember brachte eine recht positive Überraschung.
  • EUR/USD unter Druck, Verkäufer könnten die Wochen-Tiefstmarke bei 1,1659 herausfordern.

Die Aktivität über das FX-Board bleibt am Donnerstag begrenzt, wobei die Hauptwährungspaare weiterhin in bekannten Bereichen gefangen sind. Der US-Dollar (USD) findet kurzfristige Unterstützung angesichts anhaltender Vorsicht unter spekulativen Interessen und ermutigenden Beschäftigungsdaten aus den Vereinigten Staaten (US).

US-amerikanische Arbeitgeber kündigten im Dezember 35.553 Stellenstreichungen an, was einem Rückgang von 50 % gegenüber den 71.321 im November angekündigten Stellenstreichungen entspricht, so der Challenger Job Cuts-Bericht. Der Bericht wies auch darauf hin, dass die Gesamtzahl im Dezember die niedrigste monatliche Zahl seit den 25.885 Streichungen im Juli 2024 ist.

Unterdessen waren die zuvor veröffentlichten europäischen Daten ebenfalls gemischt. In Deutschland stiegen die Aufträge im verarbeitenden Gewerbe im November um 5,6 %, was deutlich über der Prognose von -1 % liegt. Dennoch ergab der EU-Wirtschaftsvertrauensindikator für Dezember 96,7, unter dem vorherigen Wert von 97,1 und den erwarteten 97. Darüber hinaus stieg der Erzeugerpreisindex (EPI) im November um 0,5 % im Monatsvergleich, nach 0,1 % im Oktober. Der jährliche EPI lag bei -1,7 %, niedriger als die -0,5 % des Vormonats.

Die USA werden nach der Eröffnung von Wall Street wöchentliche Arbeitslosenzahlen und die Handelsbilanz für Oktober veröffentlichen, zusammen mit der Produktivität im Nichtlandwirtschaftlichen Sektor für das dritte Quartal und den Lohnstückkosten.

EUR/USD kurzfristiger technischer Ausblick


Technische Indikatoren auf dem 4-Stunden-Chart deuten auf weitere Rückgänge beim EUR/USD hin. Das Paar handelt unter all seinen gleitenden Durchschnitten, wobei der 20-Perioden Simple Moving Average (SMA) unter den 100-Perioden SMA fällt, während es über dem 200-Perioden SMA bleibt. Der kürzere gleitende Durchschnitt bietet Widerstand bei 1,1695, während der 100-Perioden SMA bei 1,1740 den Aufwärtstrend begrenzt. Gleichzeitig liegt der Momentum-Indikator unter seiner Mittellinie und tendiert nach unten, ebenso wie der Relative Strength Index (RSI), der derzeit bei 37 liegt. Die Stärke der Indikatoren ist ungleichmäßig, unterstützt jedoch die Annahme weiterer Tiefs.

Im Tageschart handelt EUR/USD gerade über einem flachen 100-Tage-SMA bei 1,1667, während die wöchentliche Tiefe bei 1,1659 liegt, was darauf hindeutet, dass ein Durchbruch durch den Bereich von 1,1660 einen steileren Rückgang auslösen würde. Im selben Chart liegt der 20-Tage-SMA bei etwa 1,1739, was den Widerstandsbereich von 1,740 verstärkt, der in kleineren Zeitrahmen markiert ist. Schließlich bleibt der Momentum-Indikator flach unter null, während der RSI-Indikator bei etwa 42 nach Süden zielt, was mit dem dominierenden bärischen Trend übereinstimmt.

(Die technische Analyse dieser Geschichte wurde mit Hilfe eines KI-Tools verfasst)

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