Deutsche ZEW-Umfrage - Wirtschaftliches Sentiment fällt unerwartet auf 58,3
| |Automatische ÜbersetzungZum OriginalDie deutsche ZEW-Umfrage - Die wirtschaftliche Stimmung fällt unerwartet auf 58,3 im Februar. Ökonomen hatten erwartet, dass sich die Stimmung auf 65,0 von 59,6 im Januar verbessert.
Die ZEW-Umfrage - Aktuelle Lage verbessert sich von -72,7 im Januar auf -65,9, verfehlt jedoch die Schätzungen von -65,7.
In der Eurozone verschlechtert sich die ZEW-Umfrage - Wirtschaftswachstum auf 39,4 gegenüber dem vorherigen Wert von 40,8. Die Daten wurden höher bei 45,2 erwartet.
Marktreaktion
Es scheint keinen signifikanten Einfluss der Daten auf den Euro (EUR) zu geben. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts handelt EUR/USD leicht niedriger bei etwa 1,1845.
Dieser Abschnitt wurde um 07:40 GMT als Vorschau auf die deutschen ZEW-Umfragedaten für Februar veröffentlicht.
Überblick über die deutsche ZEW-Umfrage
Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) wird am Dienstag um 10:00 GMT seinen deutschen Wirtschafts-Stimmungsindex und den Index zur aktuellen Lage für Februar veröffentlichen.
Der ZEW-Umfrage – Wirtschafts-Stimmungsindex für Deutschland wird im Februar voraussichtlich auf 65,0 steigen, nach 59,6 im Januar. Der Sub-Index zur aktuellen Lage wird im Berichtsmonat voraussichtlich auf -65,7 ansteigen, nach dem vorherigen Wert von -72,7.
Der ZEW-Umfrage – Wirtschafts-Stimmung in der Eurozone wird voraussichtlich auf 45,2 im Februar steigen, nach zuvor 40,8.
Wie könnte die deutsche ZEW-Umfrage den EUR/USD beeinflussen?
Das Paar EUR/USD könnte gedämpft bleiben, wenn die Daten der deutschen ZEW-Umfrage die Prognosen erfüllen, da die früheren Verbraucherpreisindex (CPI) und harmonisierten Verbraucherpreisindex (HICP) Zahlen für Januar wenig Unterstützung für den Euro (EUR) boten. Der Euro könnte jedoch Unterstützung gewinnen, da die Europäische Zentralbank (EZB) angekündigt hat, den globalen Zugang zum EUR-Liquiditäts-Backstop zu erweitern, um die internationale Rolle der Währung zu stärken.
Das Währungspaar EUR/USD schwächt sich ab, während der US-Dollar (USD) fest bleibt, da die Händler im Vorfeld der FOMC-Protokolle am Mittwoch vorsichtig sind. Die Aufmerksamkeit wird dann am Freitag auf das annualisierte US-Bruttoinlandsprodukt (BIP) für das vierte Quartal und den Kernpreisindex der persönlichen Konsumausgaben (PCE) gerichtet, um klarere politische Signale zu erhalten.
Technisch gesehen handelt der EUR/USD zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts bei etwa 1,1830. Der 14-tägige Relative Strength Index (RSI) Momentum-Indikator bei 53 (neutral) signalisiert eine Konsolidierung mit einer moderaten Aufwärtsneigung. Der unmittelbare Widerstand liegt bei der psychologischen Marke von 1,1850, die mit dem neun-tägigen Exponential Moving Average (EMA) bei 1,1854 übereinstimmt. Auf der Unterseite liegt die primäre Unterstützung beim 50-Tage-EMA bei 1,1773.
(Diese Geschichte wurde am 17. Februar um 10:52 GMT korrigiert, um zu sagen, dass sich die deutsche ZEW-Umfrage - Aktuelle Lage von -72,7 im Januar verbessert hat, nicht im Oktober.)
Wirtschaftsindikator
ZEW Umfrage - Konjunkturerwartungen
Die Konjunkturerwartungen werden durch das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung veröffentlicht und sie zeigen die Differenz zwischen den institutionellen Anlegerstimmungen welche optimistisch und pessimistisch gestimmt sind. Generell ist eine hohe Lesung für den EUR bullish, während eine niedrige Lesung entsprechend bearish ist.
Mehr lesenLetzte Veröffentlichung: Di Feb. 17, 2026 10:00
Häufigkeit: Monatlich
Aktuell: 58.3
Prognose: 65
Vorher: 59.6
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