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US-Dollar-Index Preisprognose: Hält Gewinne nahe dem Monatshoch um 99,25

  • Der US-Dollar-Index handelt fest in der Nähe seines Monatshochs von 99,25.
  • Investoren erwarten, dass die Fed die Zinsen später in diesem Monat stabil hält.
  • Der Bostic der Fed unterstützt eine restriktive geldpolitische Haltung, da die Inflation weiterhin über dem Ziel von 2 % liegt.

Der US-Dollar-Index (DXY), der den Wert des Greenbacks gegenüber sechs wichtigen Währungen verfolgt, handelt leicht höher in der Nähe seines Monatshochs bei 99,25. Der US-Dollar (USD) zeigt sich insgesamt fest, da die Federal Reserve (Fed) voraussichtlich ihre geldpolitische Lockerungskampagne in der Sitzung später in diesem Monat pausieren wird.

Laut dem CME FedWatch-Tool ist die Fed sicher, die Zinsen im Bereich von 3,50 % bis 3,75 % in der Sitzung im Januar unverändert zu lassen. In den letzten drei geldpolitischen Sitzungen hat die Fed drei Zinssenkungen um jeweils 25 Basispunkte (bps) vorgenommen, angesichts schwacher Arbeitsmarkbedingungen.

Die Fed wird voraussichtlich die Zinsen nicht erneut senken, da die Auswirkungen der letzten Senkungen noch nicht in der Wirtschaft angekommen sind. Auch die hartnäckigen Verbraucherpreisindex-Daten (CPI) der Vereinigten Staaten (US) für Dezember haben die Spekulationen angeheizt, dass die Fed die Borrowing Rates in diesem Monat stabil hält.

Der Präsident der Atlanta Fed, Raphael Bostic, sagte bei einer Veranstaltung am Mittwoch, dass die Geldpolitik "restriktiv sein muss, da die Inflation weiterhin weit vom Zielniveau der Fed entfernt ist".

Technische Analyse des US-Dollar-Index

Der Spotpreis des US-Dollar-Index handelt zum Zeitpunkt des Schreibens leicht höher bei etwa 99,16. Der Preis hält sich über dem 20-Tage Exponential Moving Average (EMA) bei 98,73, und der EMA hat begonnen, nach oben zu neigen, was einen kurzfristigen bullishen Ton unterstützt.

Der 14-Tage Relative Strength Index (RSI) bei 59,87 bleibt über seiner 50-Mittellinie und bestätigt damit ein verbessertes Momentum.

Die aufsteigende Trendlinie von 96,21 bietet Unterstützung in der Nähe von 98,11 und hält Rücksetzer flach, während Käufer den Anstieg verteidigen. Auf der Oberseite wird der horizontale Widerstand bei 100,27 eine wichtige Hürde darstellen.

(Die technische Analyse dieser Geschichte wurde mit Hilfe eines KI-Tools verfasst.)

Fed - Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Die Federal Reserve (Fed) steuert die US-Geldpolitik mit zwei klaren Zielen: Preisstabilität und Vollbeschäftigung. Dabei nutzt die Notenbank Zinssätze als Hauptinstrument. Höhere Zinsen stärken den US-Dollar, da sie die USA für internationale Investoren attraktiver machen. Sinkende Zinsen hingegen schwächen den Greenback.

Die Federal Reserve (Fed) hält jährlich acht geldpolitische Sitzungen ab, bei denen das Federal Open Market Committee (FOMC) die wirtschaftliche Lage beurteilt und geldpolitische Entscheidungen trifft. Das FOMC besteht aus zwölf Mitgliedern – den sieben Mitgliedern des Gouverneursrats, dem Präsidenten der Federal Reserve Bank of New York und vier der elf übrigen regionalen Notenbankpräsidenten, die auf Jahresbasis rotieren.

In Zeiten schwerer Wirtschaftskrisen, wie etwa 2008 während der Finanzkrise, greift die Federal Reserve oft auf QE zurück. Dies bedeutet, dass die Fed massiv Anleihen kauft, um Liquidität bereitzustellen. Diese expansive Geldpolitik schwächt den Dollar, da das zusätzliche Geld die Währung verwässert und das Vertrauen der Investoren mindert.

Quantitative Straffung (QT) ist der umgekehrte Prozess von QE, bei dem die US-Notenbank aufhört, Anleihen von Finanzinstituten zu kaufen und das Kapital aus fällig werdenden Anleihen nicht reinvestiert, um neue Anleihen zu kaufen. Dies wirkt sich in der Regel positiv auf den Wert des US-Dollars aus.

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