Neuseeländischer Dollar stürzt nach positivem US-NFP-Bericht auf Zwei-Monats-Tief
| |Automatische ÜbersetzungZum Original- Die US Nonfarm Payrolls stiegen im Mai um 172.000 und übertrafen damit die Erwartungen von 85.000.
- Die Arbeitslosenquote blieb bei 4,3%, während das Lohnwachstum auf 3,4% nachließ.
- Der neuseeländische Dollar erreichte den niedrigsten Stand seit dem 8. April.
NZD/USD fällt am Freitag deutlich in Richtung der Region um 0,5790, da der US-Dollar (USD) nach einem stärker als erwarteten Nonfarm Payrolls (NFP)-Bericht an Stärke gewann, während der neuseeländische Dollar (NZD) angesichts einer vorsichtigen Marktstimmung Schwierigkeiten hatte, Käufer anzuziehen. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts notiert das Paar bei 0,5791, dem niedrigsten Stand der letzten zwei Monate.
Das Bureau of Labor Statistics berichtete, dass die US-Wirtschaft im Mai 172.000 Arbeitsplätze schuf, was deutlich über den Markterwartungen von 85.000 liegt und auf einen nach oben revidierten Zuwachs von 179.000 im April folgt.
Unterdessen blieb die Arbeitslosenquote stabil bei 4,3%, während das jährliche Lohnwachstum von 3,6% auf 3,4% nachließ. Die Daten untermauern die Ansicht, dass der Arbeitsmarkt widerstandsfähig bleibt und erhöhen den Druck auf die Federal Reserve (Fed), die Zinsen länger hoch zu halten oder sogar anzuheben, was den Greenback unterstützt.
Nächste Woche werden die Märkte den US-Verbraucherpreisindex (CPI) und Arbeitsmarktdaten genau beobachten, während Neuseeland den Business NZ Performance of Manufacturing Index (PMI) veröffentlichen wird.
Kurzfristige technische Analyse:
Im 4-Stunden-Chart notiert NZD/USD bei 0,5793 und setzt seine Abwärtsneigung fort, da der Kurs sowohl unter dem 20-Perioden Simple Moving Average (SMA) bei 0,5871 als auch unter dem 100-Perioden SMA bei 0,5882 bleibt. Diese Konstellation verstärkt den kurzfristig bärischen Ton, auch wenn der Relative Strength Index (RSI) in den überverkauften Bereich nahe 23 fällt, was darauf hindeutet, dass zwar die Verkäufer die Kontrolle behalten, die Abwärtsbewegung jedoch anfälliger für korrigierende Erholungen werden könnte.
Auf der Oberseite liegt der erste Widerstand bei 0,5802, gefolgt von einer engeren Hürde bei 0,5813 und dann bei 0,5843, wo frühere horizontale Niveaus erneutes Angebot anziehen könnten. Darüber hinaus bilden der 20-Perioden SMA bei 0,5871 und der 100-Perioden SMA bei 0,5882 eine breitere Widerstandszone, die zurückerobert werden müsste, um den Abwärtsdruck zu verringern. Auf der Unterseite ergibt sich die unmittelbare Unterstützung bei 0,5790; ein entscheidender Bruch darunter würde neue Tiefs freilegen und die Bären fest im Sattel halten.
(Die technische Analyse dieser Meldung wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt.)
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