Neuseeländischer Dollar rutscht ab, da Unsicherheit im Nahen Osten auf Kiwi lastet
| |Automatische ÜbersetzungZum Original- NZD/USD handelt nahe 0,5860 und setzt seinen Rückgang fort, da der Kiwi Schwierigkeiten hat, Unterstützung zu finden.
- Der neuseeländische Premierminister Christopher Luxon hat eine zweite Führungsherausforderung innerhalb seiner National Party überstanden.
- Die Spannungen im Nahen Osten begrenzen weiterhin die Risikobereitschaft für risikosensitive Währungen.
NZD/USD notiert nahe 0,5860, liegt am Mittwoch über 0,30 % im Minus und fällt damit den dritten Tag in Folge.
Das politische Umfeld in Neuseeland selbst erhöht den Druck zusätzlich, da Premierminister Christopher Luxon eine zweite Führungsherausforderung innerhalb seiner National Party überstanden hat, was weniger als drei Monate vor der Wahl im Land die bestehenden Spannungen unterstreicht.
Die Spannungen im Nahen Osten bleiben erhöht, wobei keine aktiven Gespräche über eine Verlängerung des Waffenstillstands zwischen Washington und Teheran gemeldet wurden, was die Risikobereitschaft für risikosensitive Währungen wie den Kiwi begrenzt.
Auf US-Seite hat sich der Consumer Price Index (CPI) im Juli auf 3,4 % im Jahresvergleich abgeschwächt und damit die Prognosen erfüllt. Der im Rahmen der Erwartungen liegende Wert lieferte dem Dollar keinen neuen eigenen Impuls, sodass die dritte Verlustsitzung in Folge bei NZD/USD eher von den eigenen Problemen Neuseelands als von einer breiten Stärke des US-Dollars getrieben wurde.
Auch aus Neuseeland stehen am Donnerstag Daten an, darunter die Inflationserwartungen der Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) und der Business Purchasing Managers Index (PMI).
Kurzfristige technische Analyse:
Auf dem 4-Stunden-Chart notiert NZD/USD bei 0,5859 und behält damit einen leicht bärischen kurzfristigen Ton bei, da der Kurs unter den 20-Perioden Simple Moving Average (SMA) bei 0,5878 fällt, während er über dem 100-Perioden-SMA bei 0,5842 bleibt. Das Paar pendelt knapp über der nahegelegenen horizontalen Unterstützung bei 0,5856, während der Relative Strength Index (RSI) in Richtung des 40er-Bereichs zurückgeht, was auf nachlassendes Aufwärtsmomentum hindeutet, jedoch noch keine überverkauften Bedingungen signalisiert.
Auf der Oberseite liegt der erste Widerstand bei 0,5861, gefolgt von 0,5870 und dem früheren Konsolidierungsbereich um 0,5867, wobei sich ein stärkerer Deckel am 20-Perioden-SMA nahe 0,5878 abzeichnet; darüber würde sich der Fokus auf 0,5907, dann 0,5930 und 0,5965 verlagern, bevor die entfernte Barriere bei 5,954 folgt. Auf der Unterseite würde ein Bruch unter die Marke von 0,5856 die Unterstützung des 100-Perioden-SMA bei 0,5842 freilegen, und ein entscheidender Rückgang unter diesen Bereich würde die vorherrschende bärische Tendenz auf dem 4-Stunden-Chart verstärken.
(Die technische Analyse dieser Nachricht wurde mithilfe eines KI-Tools erstellt. Mehr erfahren.)
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