Neuseeländischer Dollar gibt vor der Entscheidung der Fed nach
| |Automatische ÜbersetzungZum Original- NZD/USD hat seinen Rückgang in Richtung des unteren Bereichs seiner jüngsten Handelsspanne ausgeweitet, belastet durch einen insgesamt stärkeren US-Dollar.
- Höhere US-Renditen und die für Mittwoch erwartete Zinserhöhung der Fed treiben die Bewegung an.
- Das für Mittwochabend erwartete BIP Neuseelands für das zweite Quartal, das sich voraussichtlich deutlich verlangsamt, ist der nächste Risikofaktor für den Kiwi.
NZD/USD notiert nahe 0,5760 und setzt damit eine Verlustserie fort, die das Paar in Richtung des unteren Endes seiner jüngsten Handelsspanne gedrückt hat. Ein insgesamt festerer US-Dollar (USD) steht hinter dem Rückgang, wobei der Greenback durch steigende Renditen in den Vereinigten Staaten (US) und Zinserwartungen gestützt wird.
Die Märkte erwarten, dass die Federal Reserve (Fed) am Mittwoch die Zinsen anheben wird, wobei Anleger eher von einer Erhöhung um 25 Basispunkte (bps) auf 3,75%-4,00% ausgehen, und der Risk-off-Ton hat wachstumssensible Währungen wie den neuseeländischen Dollar (NZD) belastet. Zudem ist die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen auf den höchsten Stand seit 2007 gestiegen und hat die Marke von 5% überschritten, da ein Anstieg des Öls um mehr als 3% Inflationssorgen neu entfacht hat.
Das Bruttoinlandsprodukt Neuseelands für das zweite Quartal wird am späten Mittwoch erwartet, wobei sich das Wachstum voraussichtlich deutlich auf 0,1% im Quartal von 0,8% verlangsamen wird.
Kurzfristige technische Analyse:
Auf dem 4-Stunden-Chart notiert NZD/USD bei 0,5757. Das Paar bleibt unter deutlichem Abwärtsdruck, da es sowohl unter dem 20-Perioden- als auch unter dem 100-Perioden-Simple Moving Average (SMA) handelt, die den Aufwärtsspielraum nun bei 0,5787 bzw. 0,5877 begrenzen. Der Relative Strength Index (RSI) bewegt sich nahe 30 und deutet eher auf ein überdehntes, aber anhaltendes bärisches Momentum als auf eine bestätigte Trendwende hin.
Auf der Oberseite liegt der erste Widerstand beim 20-Perioden-SMA nahe 0,5787, gefolgt vom 100-Perioden-SMA bei 0,5877. Darüber treten horizontale Barrieren bei 0,5907, 0,5930 und 0,5965 auf und bilden eine dichte Angebotszone, die zurückerobert werden müsste, um den breiteren bärischen Ton zu entschärfen. Die aktuelle Indikatorenlage weist keine nahegelegenen strukturellen Unterstützungen aus, sodass das Paar anfällig für weitere Rückgänge bleibt, sofern nicht Käufer eingreifen, um unterhalb des Marktes eine neue Untergrenze zu etablieren.
(Die technische Analyse dieser Nachricht wurde mithilfe eines KI-Tools verfasst. Mehr erfahren.)
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