Neuseeländischer Dollar fällt, da starke US-Arbeitsmarktdaten den Dollar stützen
| |Automatische ÜbersetzungZum Original- NZD/USD handelt in der Nähe von 0,5770 niedriger angesichts der stärkeren Nachfrage nach dem US-Dollar.
- Die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fielen auf 187K, verglichen mit der Prognose von 212K und den vorherigen 209K.
- Die erhöhte Inflation in Neuseeland stützt die Erwartungen einer Straffung durch die RBNZ, obwohl geopolitische Risiken und robuste US-Daten den Kiwi weiterhin unter Druck setzen.
NZD/USD handelt am Donnerstag in der Nähe der Marke von 0,5770 niedriger, da der US-Dollar (USD) nach besser als erwarteten Arbeitsmarktdaten aus den Vereinigten Staaten (US) an Stärke gewinnt. Die erneute geopolitische Unsicherheit stützt zudem die Nachfrage nach dem Greenback als sicherem Hafen und belastet risikosensitive Währungen wie den neuseeländischen Dollar (NZD).
Die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fielen in der Woche bis zum 18. Juli auf 187K und lagen damit deutlich unter der Markterwartung von 212K und dem zuvor revidierten Wert von 209K. Das Ergebnis lag 25K unter den Erwartungen und deutet darauf hin, dass Entlassungen begrenzt bleiben und der US-Arbeitsmarkt weiterhin Widerstandsfähigkeit zeigt.
Die stärkeren Daten könnten die Erwartungen untermauern, dass die Federal Reserve (Fed) ihre restriktive Geldpolitik länger beibehalten wird. Unterdessen stützt die erhöhte Inflation in Neuseeland weiterhin die Erwartungen an eine straffere Reserve Bank of New Zealand (RBNZ), doch dies reichte nicht aus, um die breitere Stärke des US-Dollars auszugleichen.
Kurzfristige technische Analyse:
Auf dem 4-Stunden-Chart notiert NZD/USD bei 0,5774 und behält damit kurzfristig einen bärischen Bias bei, da das Paar unter dem 20-Perioden Simple Moving Average (SMA) bei 0,5820 und einem dichten Band nahegelegener horizontaler Barrieren bleibt. Das Paar bewegt sich knapp über dem 100-Perioden-SMA bei 0,5770, der vorläufige Trendunterstützung bietet, während der Relative Strength Index (RSI) um 27 auf überverkaufte Bedingungen hinweist, die die Abwärtsbewegung eher verlangsamen als sofort umkehren könnten.
Auf der Oberseite konzentriert sich der erste Widerstand um 0,5780 und 0,5789, gefolgt von 0,5805 vor dem 20-Perioden-SMA bei 0,5820; ein nachhaltiger Ausbruch über diese Zone wäre nötig, um den bärischen Druck zu verringern und den Weg in Richtung 0,5907 und 0,5930 freizumachen, mit 0,5965 weiter oben. Auf der Unterseite liegt die unmittelbare Unterstützung beim jüngsten Kursboden nahe 0,5774, verstärkt durch den 100-Perioden-SMA bei 0,5770 und das horizontale Niveau bei 0,5767; ein klarer Durchbruch unter diesen Bereich würde den aktuellen Abwärtstrend verlängern und in den kommenden Sitzungen tiefere Niveaus freilegen.
(Die technische Analyse dieser Nachricht wurde mithilfe eines KI-Tools erstellt. Mehr erfahren.)
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