Kanadischer Dollar steigt stark, da der deutliche Verfehlen der US-Einzelhandelsumsätze den Dollar trifft
| |Übersetzung überprüftZum Original- Der Kanadische Dollar gehört am Freitag zu den stärksten Währungen und drückt USD/CAD auf ein neues Zwei-Monats-Tief nahe 1,3860.
- Die US-Einzelhandelsumsätze fielen im Juli um 0,6 % gegenüber den Prognosen eines leichten Anstiegs und belasteten den Greenback auf breiter Front.
- DXY fällt nach der schwachen Datenveröffentlichung auf ein Wochentief.
Der Kanadische Dollar (CAD) gehört am Freitag zu den stärksten Währungen und handelt gegenüber dem US-Dollar (USD) nahe einem neuen Zwei-Monats-Tief im Bereich von 1,3860. Die Bewegung fällt mit einem schwachen Bericht zu den US-Einzelhandelsumsätzen zusammen, der den Greenback auf breiter Front nach unten zog, sie ging dieser Datenveröffentlichung jedoch voraus.
Die Einzelhandelsumsätze fielen im Juli um 0,6 % und blieben damit deutlich hinter dem vom Markt erwarteten Anstieg von 0,1 % zurück, nachdem sie im Vormonat um 0,2 % gestiegen waren. Die Kontrollgruppe, die in das BIP einfließt, sank um 0,4 % gegenüber einem im Vormonat nach oben revidierten Anstieg von 0,4 %. Die Zahlen deuten auf einen zurückhaltenderen US-Konsumenten hin und zählen zu den schwächeren Werten des Jahres.
Der US-Dollar verlor nach der Veröffentlichung an Boden, wobei der Dollar Index (DXY) in die Nähe der 99,50er-Marke fiel. Dieser schwache Wert untermauert die Argumente dafür, dass die Federal Reserve (Fed) die Zinsen unverändert lässt statt sie anzuheben, und Händler stellten sich unmittelbar nach den Daten darauf ein. Da der Greenback unter Druck stand, hatte USD/CAD wenig, was ihn stützen konnte.
Kurzfristige technische Analyse:
Auf dem 4-Stunden-Chart notiert USD/CAD bei 1,3870 und behält damit einen bärischen kurzfristigen Bias bei, da das Paar sowohl unter dem 20-Perioden Simple Moving Average (SMA) bei 1,3925 als auch unter dem 100-Perioden-SMA bei 1,4019 bleibt. Das Währungspaar ist in überverkauftes Terrain gerutscht, wobei der Relative Strength Index (RSI) bei rund 25 liegt, was auf überdehnte Abwärtsbedingungen hindeutet, den vorherrschenden Abwärtstrend, der durch die gebündelten Widerstände darüber definiert wird, jedoch noch nicht in Frage stellt.
Auf der Oberseite liegt der unmittelbare Widerstand bei 1,3884, dicht gefolgt von 1,3894, wodurch sich vor der horizontalen Begrenzung bei 1,3922 und dem 20-Perioden-SMA bei 1,3925 eine nahe Barriere bildet. Weiter oben verstärkt der 100-Perioden-SMA bei 1,4019 eine breitere Widerstandszone, die zurückerobert werden müsste, um den Abwärtsdruck zu verringern. Auf der Unterseite liegt die erste Unterstützung bei 1,3864; ein nachhaltiger Bruch unter diese Marke würde trotz der überverkauften Lage weitere Schwäche im Trend offenlegen.
(Die technische Analyse dieser Geschichte wurde mit Hilfe eines KI-Tools verfasst. Mehr erfahren.)
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