Gold steigt zum dritten Mal, da geopolitische Risiken die Fed-Aussichten vor US-Daten ausgleichen
| |Automatische ÜbersetzungZum Original- Gold zieht zum dritten Mal in Folge einige Käufer an, obwohl das Aufwärtspotenzial begrenzt zu sein scheint.
- Steigende geopolitische Spannungen wirken als Rückenwind für den Rohstoff vor den US-Daten.
- Nachlassende Wetten auf eine Zinssenkung der Fed stützen den USD und begrenzen das Edelmetall.
Gold (XAU/USD) gewinnt am Freitag zum dritten Mal in Folge an positiver Dynamik. Das Aufwärtspotenzial scheint jedoch angesichts des gemischten fundamentalen Hintergrunds begrenzt zu sein. Darüber hinaus könnten Händler es vorziehen, auf die wichtigen US-Makrodaten – den vorläufigen BIP-Bericht für das vierte Quartal und den Preisindex der persönlichen Konsumausgaben (PCE) – zu warten, bevor sie neue Wetten in eine Richtung eingehen. Die entscheidenden Daten werden eine Schlüsselrolle bei der Beeinflussung der Erwartungen über den Zinssenkungspfad der US-Notenbank (Fed) spielen. Dies wiederum wird den US-Dollar (USD) antreiben und dem zinslosen Edelmetall einen bedeutenden Impuls verleihen.
US-Präsident Donald Trump warnte Iran am Donnerstag, dass es einen Deal über sein Atomprogramm machen müsse, sonst würden wirklich schlimme Dinge passieren, und setzte eine Frist von 10 bis 15 Tagen. Als Reaktion darauf teilte Iran dem UN-Generalsekretär Antonio Guterres mit, dass es keinen Krieg suche, aber militärische Aggression nicht tolerieren werde. Iran fügte hinzu, dass alle Stützpunkte und Vermögenswerte einer feindlichen Kraft in der Region legitime Ziele wären, wenn sie angegriffen würden. Dies erhöht das Risiko einer militärischen Konfrontation und eines breiteren Konflikts im Nahen Osten, was weiterhin Gold als sicheren Hafen stützt und den moderaten Anstieg am letzten Tag der Woche unterstützt.
In der Zwischenzeit zeigten die Protokolle der FOMC-Geldpolitiksitzung im Januar, dass die Zentralbank es nicht eilig hat, die Zinssätze weiter zu senken, während die Beamten auch die Möglichkeit einer Zinserhöhung diskutierten, falls die Inflation nicht nachlässt. Darüber hinaus signalisierten die eingehenden Daten einen bemerkenswert widerstandsfähigen US-Arbeitsmarkt, der zusammen mit den hawkischen Kommentaren von Fed-Beamten die Anleger dazu zwang, ihre Wetten auf eine aggressivere Lockerung der Geldpolitik zu reduzieren. Die Neubewertung der Fed-Zinssenkungen führte wiederum dazu, dass der USD auf den höchsten Stand seit dem 23. Januar stieg und eine weitere Aufwertung des Goldes begrenzte, was Vorsicht für die Bullen erforderlich macht.
XAU/USD 1-Stunden-Chart
Gold-Bullen haben die Oberhand über dem 100-Stunden-SMA; Durchbruch durch die Handelsspanne wird erwartet
Das XAU/USD-Paar hat am Donnerstag den 100-Stunden-Simple Moving Average (SMA) verteidigt und von diesem Widerstand, der sich in Unterstützung verwandelt hat, zurückgebounct. Dennoch rechtfertigt das Fehlen von Anschlusskäufen und die in den letzten zwei Tagen beobachtete seitwärts gerichtete Preisbewegung Vorsicht für bullische Händler. Der SMA liegt derzeit bei 4.965,41 USD und bietet nahegelegene dynamische Unterstützung.
In der Zwischenzeit bleibt die MACD-Linie unter der Signallinie und unter null, während das negative Histogramm sich verengt, was auf nachlassenden bärischen Druck hindeutet. Der Relative Strength Index (RSI) steht bei 53 (neutral) und stimmt mit einem vorsichtigen Erholungston überein.
Ein Halten über dem steigenden 100-Perioden-SMA würde die intraday Risiken nach oben verschieben, und ein MACD-Bull-Crossover mit einem Rückgang über die Nulllinie würde die Argumentation für eine Fortsetzung stärken. Umgekehrt würde ein Verlust des Momentums beim MACD zusammen mit einem RSI-Rollback aus dem mittleren 50er-Bereich die Erholung anfällig machen und könnte dazu führen, dass der Preis den gleitenden Durchschnitt als Unterstützung erneut testet, bevor sich die Richtung wieder festigt.
(Die technische Analyse dieser Geschichte wurde mit Hilfe eines KI-Tools verfasst.)
Fed - Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Die Federal Reserve (Fed) steuert die US-Geldpolitik mit zwei klaren Zielen: Preisstabilität und Vollbeschäftigung. Dabei nutzt die Notenbank Zinssätze als Hauptinstrument. Höhere Zinsen stärken den US-Dollar, da sie die USA für internationale Investoren attraktiver machen. Sinkende Zinsen hingegen schwächen den Greenback.
Die Federal Reserve (Fed) hält jährlich acht geldpolitische Sitzungen ab, bei denen das Federal Open Market Committee (FOMC) die wirtschaftliche Lage beurteilt und geldpolitische Entscheidungen trifft. Das FOMC besteht aus zwölf Mitgliedern – den sieben Mitgliedern des Gouverneursrats, dem Präsidenten der Federal Reserve Bank of New York und vier der elf übrigen regionalen Notenbankpräsidenten, die auf Jahresbasis rotieren.
In Zeiten schwerer Wirtschaftskrisen, wie etwa 2008 während der Finanzkrise, greift die Federal Reserve oft auf QE zurück. Dies bedeutet, dass die Fed massiv Anleihen kauft, um Liquidität bereitzustellen. Diese expansive Geldpolitik schwächt den Dollar, da das zusätzliche Geld die Währung verwässert und das Vertrauen der Investoren mindert.
Quantitative Straffung (QT) ist der umgekehrte Prozess von QE, bei dem die US-Notenbank aufhört, Anleihen von Finanzinstituten zu kaufen und das Kapital aus fällig werdenden Anleihen nicht reinvestiert, um neue Anleihen zu kaufen. Dies wirkt sich in der Regel positiv auf den Wert des US-Dollars aus.
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